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MTB der Stadt Schriesheim KW 12/2019

Zum Beitrag der Schriesheimer Öko-Stromer vom 06.03.19

Der Autor Reuland hat in seinem Beitrag für die Öko-Stromer den Vorsitzenden der BI Gegenwind Schriesheim-Hirschberg e.V. persönlich angesprochen, deshalb hier eine kurze Erwiderung.

Vorauszuschicken ist, dass der Text des Artikels eine Stellungnahme von Wolfgang Brugger v. 19.12.18 auf den Blog v. Dr. K. P. Krause ist. 

(Hinweis im MTB v. 20.02.19 auf Seite 40 rechts unten).
Aber Jeder kann einmal etwas überlesen!
Übernommen haben wir den Text, weil er nicht nur eine Einzelmeinung darstellt, sondern die allgemeine Situation wiederspiegelt.

Zunächst sei der Hinweis erlaubt, dass es für naturwissenschaftliche Fakten nicht auf das Maß der Zustimmung ankommt. Tatsache ist, dass nur 3% des CO2-Ausstoßes auf der Welt, von Menschen verursacht ist. Der Rest von 97% stammt aus der Ausgasung der Meere, der Atmung von Bodenorganismen und der Abgasung von Landlebewesen.Der Anteil des weltweiten Verkehrs am CO2-Ausstoß der Erde ist geringer als 0,2 %.

Somit kann man sich vorstellen, wie erschütternd gering beispielsweise der Einfluss auf den weltweiten CO2-Ausstoß ausfiele, wenn man in Deutschland auf einen Schlag alle 45.000.000 PKW ersatzlos aus dem Verkehr nehmen würde.

So schmerzhaft es auch ist, müssen sich auch vermeintliche Klimaretter mit der Effektivität der angedachten Maßnahmen und den zugrundeliegenden Fakten auseinandersetzen.

Ansonsten setzen sie sich dem Vorwurf aus, reine Kosmetik (oder Dogmatismus) zu betreiben.

Zu den Fakten gehört eben auch, dass unsere Luft nur zu 0,4‰ (Promille) aus CO2 besteht.

Diese Feststellung als „Suggestion“ zu bezeichnen führt ebenso wenig weiter wie der von Herrn Reuland selbst als schief eingestufte Vergleich mit Arbeitsplatzgrenzwerten für Chlor und Formaldehyd.

CO2 ist eben kein Gift, sondern für die Atmung des Menschen lebensnotwendig!

Das sollte auch ein Augenarzt wissen.

Herr Dr. Reuland hat Recht, wenn er von Übertreibungen in der Politik spricht. Aber genau dieser Methode bedienen sich die meisten der ideologisierten Klimaschützer aller Couleur!

Den CO2-Anteil von 0,04% in der Luft mit toxischen Substanzen zu vergleichen, um den Eindruck zu erwecken, CO2 sei giftig, gehört auch dazu!

Dass schließlich die natürlichen Treibhauseffekte von Wasserdampf (H2O), Kohlendioxid (CO2), Stickstoffoxiden (Lachgas N2O), Ozon (O3) und Methan (CH4) dafür verantwortlich sind, dass wir auf der Erde überhaupt bei Temperaturen über -18° leben können, das weiß er vielleicht nicht, kann er aber nachlesen.

Wir sind jedenfalls für einen windradfreien Odenwald, auch und besonders im Schriesheimer Wald, in Hirschberg und Dossenheim!

Funcke/Goerlach

MTB der Stadt Schriesheim KW 11/2019

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2019

SIEHE  KW 10/2019

Windrad-Alarm?

Windkraftrad im Schriesheimer Wald in der Nähe des Naturfreundehauses durch Blitzschlag in Brand geraten. Freiwillige Feuerwehr konnte nur ein kontrolliertes Abbrennen begleiten, die Gegend absichern und ein Übergreifen des Brandes in den angrenzenden Wald verhindern.

So könnte es in wenigen Jahren in der lokalen Tagespresse zu vernehmen sein!

Aus zuverlässigen Quellen haben wir erfahren, dass im "Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim", in dem auch Schriesheim Mitglied ist und von BM Höfer u. a. vertreten wird, nach wie vor die Konzentrationszonen "10" am Naturfreundehaus und "11" am Langen Kirschbaum und  am Weisen Stein aktuell für Windindustrieanlagen ausgewiesen werden sollen.
So sind für KZ 10 vorerst 5 Windräder und KZ 11 nochmals 3 Windräder vorgesehen.

Zusätzlich sollen im Bereich Boxberg, südlich von HD, auch noch 3 Windräder hinzu kommen.

Warum erfahren die Schriesheimer Bürger nichts davon?

Wo bleibt die von BM Höfer versprochene Transparenz und Bürgernähe?
Sollen die Bürger am
Tag X vor vollendete Tatsachen gestellt werden?
Warum sind die Naturfreunde so sicher, dass nach Aussage der Stadtverwaltung in unmittelbarer Nähe ihres Hauses keine Windindustriezone entsteht?
Auch sie werden am Tag X aus ihren Wunschträumen erwachen, wie die anderen Bürger, die das auch nicht glauben wollen!
Wir sind der Ansicht, dass in einem Naherholungsgebiet wie im "Schrieheimer Wald" eine Windindustrie fehl am Platz ist und darüber die "Schriesheimer" entscheiden sollten!


MTB der Stadt Schriesheim KW 10/2019

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2019

Die BÜRGERINITIATIVE GEGENWIND SCHRIESHEIM-HIRSCHBERG e.V.

lädt alle Mitgliederinnen und Mitglieder sehr herzlich
zur diesjährigen Hauptversammlung
Donnerstag, 28. März - 19:30 Uhr

ins "Neue Ludwigstal", Strahlenberger Str. 2, Schriesheim, ein.

Tagesordnung:

1.  Begrüßung durch den Vorstand

2.  Bestimmung einer/s Protokollführerin/Protokollführers

3.  Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung

     und der stimmberechtigten Mitglieder/innen

4.  Bericht des Vorstandes (Rückblick/Vorausschau)

5.  Bericht des Kassenverwalters

6.  Bericht des Kassenprüfers

7.  Entlastung des Vorstandes/des Kassenverwalters

8.  Neubesetzung aller Vorstandsposten und Beisitzer/innen

9.  Neuwahl von 2 Kassenprüfern/innen

10. Anträge und Aussprache, evtl. Abstimmung darüber

11. Abschluss der Versammlung durch den Vorstand


Eventuelle Anträge zur Mitgliederversammlung sindbis spätesten 21. März 2019 in Schriftform als eMail an

>Gegenwind-schriesheim@t-online.de<

einzureichen.

 

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten!

Diese Einladung wird allen Mitgliedern auch per eMail zugestellt!Bl Gegenwind Schriesheim-Hirschberg e.V.Der Vorstand

CO2-Alarm?

Aus gegebenen Anlass wird nochmals auf die lebenswichtige Funktion des Kohlendioxyds hingewiesen und die geringe Bedeutung für den Klimawandel des von Menschen verursachten Anteils, der auch den Ökostromern (von Schriesheim!) bekannt sein dürfte.

Warum wird darauf nicht hingewiesen?

Weil das nicht in das politische Konzept der Transformation der Bevölkerung zu einer gutgläubigen Masse paßt, die Angst vor einer "Klimakatastrophe" haben soll!
Klimakatastrophen gibt es nicht, da Klima ein statistischer Wert der letzten 30 Jahre bezogen auf einen lokalisierten Bereich ist.
Es gibt nur katastrophales Wetter und das ist leider nicht von Menschen zu beeinflussen, wie uns die Geschichte der Erde lehrt.
Wenn sich die Erwärmung weiter tendenziös fortsetzen sollte, wäre es wichtig, sich schon jetzt entsprechend anzupassen.
Das gilt besonders für die Landwirtschaft als Ernährungsgrundlage für die wachsende Bevölkerung durch entsprechende Wahl umweltangepasster Nutzpflanzen.
Sinngemäß gilt das auch für die Forstwirtschaft mit entspr. Baumsorten für die Neupflanzungen!
Unverantwortlich ist es, den Kindern in der Schule eine Weltuntergangsstimmung vorzugaukeln, anstatt sie über die Bedingungen und chaotischen Zusammenhänge des Wetters aufzuklären.
Hier ist neutrale Sachlichkeit angesagt und keine politische Dogmatisierung, wie das in antidemokratischen Staaten erfolgte und noch erfolgt!
Es ist kaum anzunehmen, dass sich die Mehrheit der Bundesbürger Verhältnisse wie in der ehemaligen DDR wünschen!
/Goerlach

MTB der Stadt Schriesheim KW 04/2019

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel stellte in Ihrer Neujahrsansprache an erster Stelle die „Schicksalsfrage des Klimawandels“!

Es scheint, dass die Kanzlerin so besessen ist von der „Klimakrise“, dass sie diese als Schicksalsmacht, zum Fetisch erhoben hat und als häufigste Ursache allen Übels auf der Welt ansieht. Dieser Siegeszug des Autoritären bei Politikern speist sich aus einer irrealen Sehnsucht nach einfachen Antworten, die politisch doch höchst reale Folgen zeigen und die Menschheit existentiell gefährden können.

Die „Klimakrise“ ist ein Dauerthema,

weil Klima vom Wetter abgeleitet ist und das Wetter immer die notwendigen Schlagzeilen liefert. „Chaos-Wetter weltweit“, so titelte die Mainzer Allgemeine in der Silvesterausgabe. „Heftiger Regen setzt den Philippinen zu / Nordindien ist eingeschneit / Rekord-Hitzewelle in Australien“!Solche Schlagzeilen liefert das
Wetter täglich, denn die Erde ist ja „riesengroß“ und vielfältig. „Extremes Wetter“ ist jederzeit verfügbar als Sensation, in einer Welt, die ständig überwacht wird. Entscheidend ist die Dosis!
Wenn dann noch heftige Schneefälle in den Alpen dazukommen, dann ist die „Klimakatastrophe“ handgreiflich!

 

Jeder weiß zwar, dass „er“ das Wetter nicht machen kann,

aber dann kommen doch Zweifel, ob nicht die „Menschheit“ Schuld an der Misere hat.

Dann greift der Mensch zum Strohhalm des „Weltklimarats“, der empfiehlt, dass „wir alle“ die Emission klimaschädlicher Gase radikal senken müssen, damit die Wettersysteme nicht in einen chaotischen Zustand kippen.

Karl-Heinz Land sieht in der Digitalisierung der Gesellschaft die größte Gestaltungsaufgabe unserer Zeit, eine „Erde 5.0“ (VDI Nachrichten, 7. Dezember 2018, „Die Zukunft provozieren“).

Er plädiert „Sonnenenergie in großem Stil“. Die Sonne schicke im Jahr 1,6 Mrd. TWh Energie zur Erde, während der Strombedarf der Erde 2017 knapp 22.000 TWh betrage.

Er sehe einen Trend: die Dematerialisierung.

„Deutlich weniger Güter zu produzieren und zu transportieren ist eine Schlüsselstrategie im Kampf gegen den Klimawandel"!Weiterlesen können sie diesen interessanten Artikel von Dr. Wofgang Thüne vom 17.01.2019 unter:
>http://www.derwettermann.de/klima-klima-ueber-alles-ueber-alles-in-der-welt.html<

Anmerkung:
Wenn uns, der "BI Gegenwind Schriesheim-Hirschberg", von einigen Besserwissern unterstellt wird, wir würden den Klimawandel verleugnen, so ist das ein infame Unterstellung.
Mehrfach haben wir darauf hingewiesen, dass sich das Klima seit Beginn der Erdgeschichte laufend wandelt, nur geschieht das nicht nach Wünschen der Menschheit und auch der Politiker!


MTB der Stadt Schriesheim KW 50/2018

„Unseren Wald schützen!"

So steht es u. A. auf einem Werbeplakat der Schriesheimer Ökostromer.

Ist es ernst gemeint, und bei den „Grünen“ erinnert man sich an die alten Grundsätze, so können wir das nur begrüßen!

Hoffentlich sind "alle Gemeinderäte der Grünen“ der gleichen Meinung!

Nur die der SPD scheinen die Bedeutung des Waldes für das Klima nicht zu verstehen und ignorieren deshalb als Einzige, den notwendigen Schutz vor WK-Anlagen!(MM 2.8.18) Oder soll das Ganze schon die anstehenden Kommunalwahlen beeinflussen?

Warum ist der Wald und dessen Schutz für das Klima wichtig?

1. Der Wald wandelt CO2 in BiomasseHolz und reduziert es somit!

2. Der Wald kühlt durch Verdunstungvon Wasser und reduziert somit die Erwärmung!

3. Der Wald speichert das Regenwasser und liefert uns über Quellen Trinkwasser!

4. Der Wald absorbiert und bindet Feinstaub und Schmutzpartikel - reinigt somit unsere Atemluft!

5. Der Wald ist Lebensraum vieler Tiere und Pflanzenkunde wichtig für deren Überleben! 

Warum sind Windkraft-Industrieanlagen nicht im Wald zu erstellen?

1. Weil dadurch erhebliche Waldflächen nicht mehr zur Reduzierung von CO2 zur Verfügung stehen!

2. Weil durch ausgelaufene Betriebsmittel wie Schmier-, Diesel- und Heizöl das Grundwasser verunreinigt und als Trinkwasser unbrauchbar wird!

3. Weil es im Schadensfall (z.B. Blitzeinschlag, Kurzschluß), der öfter vorkommt als bekannt gemacht wird, zum Waldbrand durch abstürzende brennende Flügel kommen kann.

Die Folgen wie in Kalifornien und anderswo sind verheerend.

Die Neubepflanzung abgebrannter Flächen würde erst nach vielen Jahrzehnten die entsprechende Menge CO2 wieder speichern.

4. Weil in der kalten Jahreszeit durch Abwurf von Eisbrocken, die sich an den Flügeln bilden können, Spaziergänger und Wanderer lebensgefährlich bedroht sind!

5. Weil durch den beim Betrieb entstehenden „Infraschall“, der bis mehr als 10 km Entfernungen Wohngebieten erhebliche Gesundheitsschäden verursachen kann! Das wurde wissenschaftlich vom Klinikum Aachen bestätigt. (s. Internet)

6. Weil der Wald als Erholungs- und Freizeitraum für die Bevölkerung des nahen Industriezentrums besonders wichtig ist.

ANMERKUNG!

Das Klima verändert sich nicht nur seit Jahrzehnten nach 1850,sondern nachweisbar seit Entstehung der Erdatmosphäre ständig.

Das geschah über 1000de von Jahren "ohne jeglichen Einfluss von Menschen".

So gab es bereits wesentlich wärmere Zeiten, in denen die Polkappen und Berge der Alpen „eisfrei“ waren.

Das Leben auf der Erde ging immer weiter und hat sich entsprechend angepasst.

Die Möglichkeit, Naturgewalten (Sonne, Hurikane usw.) zu beeinflussen, ist äußerst gering!

Mehr dazu demnächst hier!

Nächster Treff:

Do 13.12.2018 - 19:30 Uhr

Neues Ludwigstal - Schriesheim

MTB der Stadt Schriesheim KW 49/2018



MTB der Stadt Schriesheim KW 46/2018

Es ist Fünf vor Zwölf im Odenwald (2)

und deshalb fordern unsere Freunde der BI von Siedelsbrunn + Ulfenbachtal, die Landesregierung von Hessen nachfolgende

10 Punkte unverzüglich umzusetzen:

Fortsetzung Teil 2:

 

 

5. Die Forschung ist in der grundlastfähigen Stromerzeugung so weit voranzutreiben, dass durch Innovationen der Standort „Deutschland“ mit neuen Ideen und Techniken wieder eine Führungsposition einnimmt. Der Versorgungssicherheit ist dabei absoluter Vorrang einzuräumen.

6. Bestehende Windkraftanlagen dürfen nur weiter betrieben werden, wenn das im Bundesnaturschutzgesetz festgelegte Tötungsverbot, das EU-Artenschutzrecht sowie die FFH-Richtlinien von zwei unabhängigen Sachverständigen als erfüllt bestätigt werden.Eine Störung der Lebensräume geschützter Arten muss ausgeschlossen sein.
7. Der Wald als einzigartiges Ökosystem und Lebensgrundlage für unzählige Tierarten und die Landschaft als nicht erneuerbares Kulturgut sind Schutzgüter von höchster Priorität.
8. Schallauswirkungen sind bei Windkraftanlagen zwingend auch im Bereich unter 20 Hz (Infraschall) zu berücksichtigen. Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit darf nicht weiter missachtet werden.
9. Der Beitrag der Windkraft zum gesamten Primärenergieverbrauch in der Bundesrepublik ist mit knapp 3 Prozent minimal. Angesichts der existenziellen Bedrohung für Mensch und Natur und aktuellen Kosten von jährlich mehr als 28 Mrd. €uro sowie der enormen und bislang nicht kalkulierten Folgekosten ist Windkraft kein geeignetes Instrument zur Erreichung der Energiewendeziele. Trotz mehr als 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland ist eine Reduzierung der CO2-Emissionen nicht feststellbar.
10. Die Subventionierung einzelner Technologien durch das „Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist sozial ungerecht und daher ist dieses Gesetz abzuschaffen.
Im Namen der Vernunft fordern wir eine wissens- und faktenbasierte Politik.

Eine Politik, die das Recht der Bürger auf Mitwirkung an den öffentlichen Angelegenheiten als eines der wichtigsten demokratischen Grundsätze achtet.
Eine Politik der Mythen und Ideologien fördert keinen Schutz von Umwelt, Mensch und Tier.
Sie gefährdet unsere Gesundheit (Infra-Schall!), unseren Wohlstand und den künftiger Generationen. 
Anmerkung:Auch für unsere BI Gegenwind Schriesheim gelten diese 10 Punkte in Bezug auf die anstehende Kommunalwahl und die nächste Landtagswahl in BW, denn der Ausbau der WK-Industrie im Südhessischen Odenwald betrifft auch die angrenzenden Gebiete im Nordbadischen Odenwald!Der komplette Arikel ist auf unserer Homepage>www.gegewind-schriesheim.de< nachzulesen!Nächster Treff!Do 22.11.2018 - 19:30 Uhr
Neues Ludwigstal - Schriesheim
H.-J. Goerlach

MTB der Stadt Schriesheim KW 45/2018

Es ist Fünf vor Zwölf im Odenwald (1)

...und deshalb fordern unsere Freunde der BI von Siedelsbrunn und Ulfenbachtal

die Bürgerinitiativen und eingetragenen Vereine, die sich für einen windkraftfreien Odenwald einsetzen, die hessische Landesregierung auf, nach der Wahl zum 20. Hessischen Landtag, die nachfolgenden

Wald-Michelbacher 10-Punkte-Forderung unverzüglich umzusetzen:

 

 

 

1. Die Energieversorgung kann nicht unter Missachtung physikalischer Grundsätze gelingen. Für Windkraftanlagen in Schwachwindgebieten, wie hier im Odenwald, muss die baurechtliche Privilegierung ebenso wie jegliche Subventionierung gestrichen werden.

2. Die Energiewende mit Windkraft- und Photovoltaikanlagen darf deshalb so lange nicht weiter ausgebaut werden, bis es realisierbare und bezahlbare Speichermöglichkeiten gibt. Die Errichtung von Wind-kraft- und Photovoltaikanlagen sowie der Ausbau der Netze sind nur unter dieser Bedingung weiter zu verfolgen.

3. Die garantierte Vergütung, die auch für nicht eingespeisten Strom an die Betreiber von Windkraftanlagen zu zahlen ist, muss unverzüglich abgeschafft werden.

4. Im Bundesrat möge eine Gesetzesinitiative zur Streichung überholter planungs- und umweltrechtlicher Privilegierungen von Windkraftanlagen gegen über sonstigen industriellen Anlagen einbringen. Im Baugesetzbuch muss wieder ein Gleichgewicht gegenüber anderen privaten und öffentlichen Belangen hergestellt werden; dazu sind in § 35 Absatz 1 Nr. 5 BauGB die Worte "Wind- oder" zu streichen. Im Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung muss für alle größeren Windkraftanlagen eine neutrale Umweltverträglichkeitsprüfung unter Beteiligung der Öffentlichkeit und Umweltverbände sichergestellt werden; dazu sind im Anhang zum UVPG die Ziffern 1.6.1-1.6.3 zu streichen.

Außerdem müssen alle größeren Windkraftanlagen dem förmlichen Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz unterzogen werden; dazu sind in dessen 4. Durchführungsverordnung die Ziffern 1.6.1 und 1.6.2 zu streichen und Windkraftanlagen mit "G" zu kennzeichnen. Diese Privilegierungen führen dazu, dass den in der Region betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, den benachbarten Gemeinden und Naturschutzverbänden eigene Anhörungs-, Verfahrensbeteiligungs- und Klagerechte vorenthalten werden.

Fortsetzung im nächsten Mitteilungsblatt KW 46/18!!

Auch für unsere BI Gegenwind Schriesheim gelten die Forderungen entsprechend der 10 Punkte in Bezug auf die anstehende Kommunalwahl und die nächste Landtagswahl, sofern diese Punkte bis dahin nicht erfüllt sind!

Der komplette Artikel ist auf unserer Homepage

>www.gegenwind-schriesheim.de< nachzulesen!

Nächster Treff!

Do 22.11.2018 - 19:30 Uh

Neues Ludwigstal - Schriesheim

H.-J. Goerlach

MTB der Stadt Schriesheim KW 43/2018

Allgemeine Information!

An alle Schriesheimer, besonders Altenbacher und Ursenbacher,

die "für Windkraftanlagen im Odenwald" sind, sollten einmal einen Ausflug nach Waldmichelbach unternehmen und sich vor Ort ansehen, wie der Wald durch diese Industrieanlagen und Zufahrtswege geschändet wurde!

Vielleicht kommen Sie dann vernüftiger Weise zu der Erkenntnis:

So nicht in Schriesheim nördlich und östlich vom "Naturfreundehaus" (Konzentrationszone 10) und zwischen "Langem Kirschbaum" und "Weißem Stein" (Konzentationszone 11)!

Noch immer protestieren jeden Donnerstag 18.00 Uhr in Waldmichelbach ca. 100 Bürger vom Ort und betroffener Umgebung gegen einen weiteren Ausbau der Windkraftanlagen im südhessischen Odenwald.

 

 

 

BI Gegenwind Schriesheim-Hirschberg e.V,

ACHTUNG HINWEIS!

Nächster Treff wegen Feiertag am Donnerstag 1. November 2018

erst am Do 08.11.2018 - 19:30 Uhr

Neues Ludwigstal - Schriesheim

MTB der Stadt Schriesheim KW 42/2018

Wind über Schriesheim?

 

 

 

Seit einem Jahr betreiben wir eine Windmesseinrichtung auf etwa 280 m üNN. Schriesheim liegt etwa auf 120 m üNN. Damit ist die Station etwa 150 m über der Ebene positioniert, der Gondelhöhe moderner WKA mit ca. 220 m entsprechend.

Erfasst wird der Wind von Süd bis Nord-Ost, also auch die Hauptwindrichtung von Süd-West.

Im vergangenen Jahr wurden nur an wenigen Tagen kurzfristig Windgeschwindigkeiten über 22,5 km/Std = etwa 6,25 m/s festgestellt, was für eine einigermaßen wirtschaftliche Betreibung erforderlich ist.

Meistens liegt der Wert im Bereich bis 5 km/Std und ca. ¼ der Zeit bis 10 km/Std.

Von einem sinnvollen Betrieb kann unter diesen Voraussetzungen nicht die Rede sein, da überschüssigen Strom zum Speichen nicht anfallen dürfte - egal wie viele Windräder aufgestellt würden.

Bei den WKA wird immer von einer Nennleistung gesprochen, die bei modernen Anlagen im Bereich von etwa 3 Megawatt liegt.

Durchschnittlich werden aber nur etwa 25 % nutzbare Energie = 750 KW erzielt, also müssten 4-mal soviel Anlagen erstellt werden, um die Leistung zu erzielen.

Eine mögliche „Dunkelflaute“ bei Ausfall von Solar- und Windstrom durch Speicherung im Netz auszugleichen, wie sich das Frau Baerbock vorstellt, zeugt vom Unwissen über physikalische Gesetzmäßigkeiten, denn der Strom, der aus dem Netz entnommen wird, muss gleichzeitig produziert werden.

Das Stromnetz kann man sich genauso wie die Wasserversorgung einer Kommune vorstellen.

Wenn ich den Wasserhahn aufdrehe, muss gleichzeitig Wasser nachfließen, entweder aus einem höher liegenden Vorratsspeicher oder durch Pumpen. Ist der Speicher leer oder die Pumpen fallen aus, kommt auch kein Wasser aus der Leitung. Bei Strom ist es vergleichsweise genau so.

Und wo soll der Strom dann herkommen, wenn alle CO2 abgebenden Stromerzeuger, auch Gas, vom Netz genommen werden?

 

 

 

Allein die Braunkohle als zuverlässigste Energiequelle nach AKW's liefert ca. 25 % des Gesamtstromes in Deutschland.

Soviel WKA’s könnten in Deutschland gar nicht aufgestellt werden um das auszugleichen.

Hinzu käme noch der zusätzliche Strom für die e-Mobilität von ca. 40.000.000 KFZ in der BRD!

Kann sich jemand diesen Bedarf vorstellen und den Aufwand für die Verstärkung des gesamten Stromnetzes?

Frau Göring-Eckardt (Grüne) meinte ja bei einer Wahlveranstaltung in Schriesheim, man könne an jeder Straßenlaterne und jedem P-Platz eine Ladesteckdose für Autos installieren!

Ob sie dies wirklich ernsthaft glaubt? Ist die Politik der Grünen wirklich so märchenhaft wirklichkeitsfremd? Dann können wir uns schon mal auf die paradiesischen Verhältnisse in der Zukunft freuen!

MTB der Stadt Schriesheim KW 41/2018

Bei der Energiewende droht Deutschland der endgültige Kontrollverlust

So lautet ein Artikel in der „WELT“ - WIRTSCHAFT von Daniel Wetzel.

Danach sieht der Bundesrechnungshof bei der Umsetzung der milliardenteuren Energiewende erhebliche Defizite. In einem Prüfbericht werden dem zuständigen Bundeswirtschaftsministerium schwere Vorwürfe gemacht.

So wird der Bundesregierung „ein weitgehendes Versagen bei der Steuerung der Energiewende"vorgeworfen.
Der Aufwand für den ökologischen Umbau der Energieversorgung stehe in einem „krassen Missverhältnis zu dem bisher dürftigen Ertrag“, sagte Rechnungshofpräsident Kay Scheller in Berlin:
„Die Bundesregierung droht mit ihrem Generationenprojekt der Energiewende zu scheitern.“
Etwas mehr als ein Jahr vor dem klimapolitischen „Meilenstein 2020“ zog das Kontrollgremium eine geradezu katastrophale Bilanz der Energiepolitik.
Bei der angestrebten Reduktion der Treibhausgasemissionen und des Primärenergieverbrauchs werde
Deutschland seine Ziele ebenso verfehlen wie bei der Steigerung der Energieproduktivität und der Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien im Verkehr.
Gleichwohl habe die Politik enorme Kosten produziert.
„In den letzten fünf Jahren wurden für die Energiewende mindestens 160 Milliarden Euro aufgewendet“, heißt es in dem Bericht: „Steigen die Kosten der Energiewende weiter und werden ihre Ziele weiterhin verfehlt, besteht das Risiko des Vertrauensverlustes in die Fähigkeit von Regierungshandeln.“
Weiteres ist im Internet nachzulesen unter:

>https://www.welt.de/wirtschaft/article181690102/Bundesrechnungshof-wirft-Regierung-Versagen-bei-Energiewende-vor.html>

Auch wir haben bereits mehrfach auf die Sinnlosigkeit der Windkraftindustrie im Wald hingewiesen und deren schizophrenem Charakter!
Hoffentlich werden endlich entsprechende Konsequenzen gezogen!

Im „Hambacher Forst“ wird gegen die Waldrodung demonstriert und in nicht zu weiter Entfernung, im „Aachener Stadtwald“, werden Bäume für Windkraftanlagen gefällt!
Warum wird dort nicht auch protestiert?

Auch wenn die Politiker ihren Irrtum erkennen, würden sie das ungern zugeben.

Dazu ein Spruch von Friedrich Hebbel (1813 - 1863), deutscher Dramatiker und Lyriker:

 

 

 

„Die Menschheit lässt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt.
Sie würde an Unsterblichkeit glauben, und wenn sie das Gegenteil wüsste“.

Noch heute ist Hebbels Aussage wohl treffend. Man kennt das von sich selbst: was mir nützt, das ist mir angenehm. Und was mir unangenehm ist, dass hinterfrage ich nicht.

Was ich nicht hinterfrage, das kann sich auch nicht als Irrtum entpuppen.

MTB der Stadt Schriesheim KW 40/2018

 

 

 

 

Klimakatastrophe durch CO2?

 

 

 

 

Es wundert die Schriesheimer Ökostromer , dass immer mehr unabhängige Wissenschaftler den Einfluss des CO2 auf des Wetter bezweifeln und entsprechende Nachweise erbringen.

Das scheint einfach nicht in das ideologische Konzept der Angstmache vor Katastrophen zu passen!

Als "wissende, denkende, entscheidende und handelnde Menschen" sollten sich diese auch entsprechend informieren, ihre Scheuklappen ablegen und über den Tellerrand schauen!

So gibt es im Internet zahlreiche Publikationen unabhängiger Wissenschaftler, wie z. B. Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert über „Globale Temperaturmessungen“

(Suche: >Ewert Globale Temperaturmessungen<),

die zu anderen als vorgegebenen Erbnissen kommen. Diese Dokumentation ist sehr aufschlussreich und mit zahlreichen Fakten in Tabellenform unterlegt!

Es sei an das Sprichwort erinnert: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“

Umfangreiche Informationen von Wissenschaftlern, die nicht von der Industrie und politischen Organisationen abhängig und beeinflusst sind, gibt es im Internet.

Sich vielseitig zu informieren kann nicht schaden, denn es verschafft mehr Freiheit zum Denken!

Wird der Begriff „Treibhausgas“ etwa missverstanden, da die Holländer in ihre (Gewächs-) Treibhäuser zur Wachstumsbeschleunigung CO2 einleiten!

Und was ist schlecht an einer geringfügigen Erhöhung des CO2, wenn damit das Pflanzenwachstum angeregt wird, was wiederum zu mehr CO2 in Biomasse – auch in Lebensmitteln - gebunden wird.

Das wäre eine begrüßenswerte Kettenreaktion, um die Ernährung der zunehmenden Weltbevölkerung in den Griff zu bekommen.

Auch eine Erhöhung der Temperatur hätte Vorteile, denn es würde weniger Heizöl, Gas oder Kohle für die Heizung verbrannt und auch dies würde zu weniger CO2 führen!

Durch die gegensätzlichen Jahreszeiten zwischen Nord- und Süd fände sogar ein Ausgleich statt!

Auch darüber nachzudenken lohnt sich, denn es ist nicht alles schlecht, was schlecht geredet wird!

Es sei wieder einmal daran erinnert, dass Schriesheim bereits seit 1925 mit ÖKO-Strom vom Schwabenheimer Neckarkraftwerk versorgt wird und dies zum normalen Stromtarif.

Die 3 modernisierten Turbinen liefern 7,5 Megawatt für ca. 13.000 Haushalte in der Umgebung, unabhängig von Wind und Sonne, zu jeder Tages- und Nachtzeit, ohne lange Leitungen, damit sie auch zu jeder Zeit Wasser zapfen können. Denn auch zur Wasserversorgung sind Pumpen erforderlich, die mit Strom betrieben werden.

Wozu ÖKO-Strom, der nicht aus der Region kommt, sondern in der "Strombörse" in Leipzig eingekauft und von den EWS berechnet wird. Für Strom aus norwegischer Wasserkraft fehlt die im Bau befindliche Trasse!

MTB der Stadt Schriesheim KW 39/2018

 

 

 

Ein Leser bestreitet den Einfluss des Menschen gemachten CO2 in der RNZ v. 08.09.2018, mit Zustimmung des Autors Dr.-Ing. Hans Kruse, Hirschberg von uns für die übernommen, die den Artikel noch nicht gelesen haben.

Der Klimawandel ist eine irdische Normalität.

 

 

 

Der Klimawandel entsteht nicht durch das menschengemachte CO2, da die CO2-Konzentration in der Luft (0,038 %) völlig bedeutungslos für das Klima ist. Das Klima ändert sich durch die Solarzyklen, wodurch die Erdtemperatur ständige Wechsel erlebt. (Siehe im Internet: Vortrag von Prof. em. Friedrich-Karl Ewert „Über globale Temperaturmessungen“). Die Gründe hierfür sind:

1) Der Erdkörper ändert sich laufend,

2) Die Bahnparameter der Himmelskörper ändern sich,

3) Die Energiezufuhr von der Sonne ist variabel.

Der Einfluss des CO2 ist nicht erkennbar. Es gab stärkere Warmphasen vor der Industrialisierung und vor dem Beginn der weltweiten CO2-Emissionen und es gab lang andauernde Kaltphasen noch während der zunehmenden CO2-Emissionen.

Daraus kann man nicht den Schluss ziehen, dass wir mit unseren menschengemachten CO2-Emissionen das Klima beeinflussen.

Auch wir haben darauf schon mehrfach hingewiesen und halten andere Einflüsse wie Wasserdampf, Feinstaub, Verbrennungsderivate u. a. für mögliche Ursachen.

Warum es gerade CO2 mit einem so geringen Anteil sein soll ist unerklärlich und anscheinend auch wissenschaftlich nicht nachzuweisen.

Benutzt wird es aber als Vorwand, Kohle, Gas, Öl und andere Brennstoffe auszuschalten.

Dabei wird vergessen, dass Wind- und Solarenergie nie ein vollwertiger Ersatz sein können, da sie wetter- und tageszeitabhängig sind.

Und wenn beides zusammentrifft, dann haben wir eine „Dunkelflaute“ und nichts geht mehr – kein Verkehr, Licht, Kühlung, Wasserversorgung!

Muss dieser Fall erst eintreten, damit die Politiker auf einen vernünftigen Weg der Energiewende zurück finden? Dazu gehört auch die Speicherung!

Windkraftindustrie im Wald ist dabei der schlechteste Weg, denn damit wird das zu reduzierende CO2 nicht in Sauerstoff und Biomasse gewandelt, Feinstaub wird nicht gefiltert, es erfolgt keine Abkühlung durch Verdunstung, ganz abgesehen vom Erholungswert für die Bevölkerung, den Landschafts- und Naturschutz.

Es ist geradezu schizophren Wald zu vernichten, um die Natur zu schützen.

Warum dann die Aktionen im „Hambacher Forst“?

CO2 ist lebenswichtig für alle Menschen, Tiere und Pflanzen, vor allem für die Ernährung der zunehmenden Weltbevölkerung!

Deshalb sind wir nach wie vor gegen jegliche WKA's in Waldflächen, zumal diese anderorts durch Raubbau und Waldbrände immer mehr reduziert werden.

MTB der Stadt Schriesheim KW 38/2018

 

 

 

Die Sonne und unser Klima!  

In immer mehr wissenschaftlichen Publikationen wird auf den Einfluss der Sonne auf unser Klima verwiesen.

Ausschlaggebend ist die unterschiedliche Energieabgabe der Sonne, die je nach Anzahl der Sonnenflecken steigt oder fällt, wenn die Fleckenzahl geringer ist.

Durch die zur Zeit starke Intensität der Sonne wird das Wasser der Meere erwärmt und das gespeicherte CO2 freigesetzt.

Diese Erhöhung der CO2-Konzentration ist eine Folge und keine Ursache!

Damit verdunstet mehr Wasser und führt zu intensiveren Wirbelstürmen wie aktuell an der Ostküste von Nordamerika oder vor China.

Durch den geringeren CO2-Gehalt in den Meeren wird den Algen als Sauerstofferzeuger die Nahrung entzogen, was sich auf den gesamten Lebens- und Nahrungskreislauf der Meerestiere auswirkt.

Verheerend wirkt sich die Erwärmung durch die langanhaltenden Hochdruckwetterlagen in Europa aus, da durch die fehlenden Luftdruckdifferenzen kaum Wind entsteht, der die aufgeheizten Erdoberflächen kühlt.

Es kommt deshalb regional zu extremen Niederschlägen und anderseits bleiben ganze Landschaften niederschlagsfrei.

Besonderen Einfluss haben die durch ausgeweitete Bebauung, Gewerbe- und Verkehrsflächen reduzierten Grünflächen, die sich extren aufheizen. Im Gegensatz dazu würden unverbaute Grünflächen zur Abkühlung durch Verdunstung beitragen.

Die Daten aus der Zeit als Mitteleuropa von dichten Wälden überzogen und städtische Siedlungen erst im Entstehen waren kann nicht als Vergleich herangezogen werden.

Möchten wir wieder in Zeiten wie im Mittelalter leben, wenn die destruktive Energiepolitik so weiter betrieben wird?

In einem Artikel „Gedankenexperiment zur Windenergienutzung“, auch unter

https://ruhrkultour.de/gedankenexperiment-zur-windenergienutzung/

abrufbar, wird darauf verwiesen, dass auch mit modernsten WKA nur eine Effektivität von max. 59 % erreichbar ist.

Ganz zu schweigen davon, dass durch eine Vervielfachung von WKA ein Grenzwert erreicht wird, da nur einebestimmte Menge von „kinetischer Energie“ geerntet werden kann.

So wurde in Dänemark 14 km nach einem Windpark noch immer eine geringere Windstärke als vor dem Windpark bei ca. 50 % Verlust gemessen.

Für so eine Energiequelle ist es ein wahrer Frevel an der Natur und nachweislich unwirtschaftlich, zumal damit eine Grundlastsicherung auch in Zukunft unmöglich sein wird.

Würden die „grünen Aktivisten“ vom Hambacher Forst sich auch auf Bäumen verbarrikadieren, wenn im Odenwald diese für WKA gefällt werden sollten?

Deshalb sind wir nach wie vor gegen jegliche WKA in Waldflächen, zumal diese anderorts durch Raubbau und Waldbrände immer mehr reduziert werden.

  

Nächstes Treffen:

Do 20.9.2018 - 19:30 Uhr

Neues Ludwigstal - Schriesheim

MTB der Stadt Schriesheim KW 37/2018

(Korrigierte Version von KW 36/2018)

Klima macht Geschichte -

eine Sendung bei TerraX am 1.9.2018 im TV-Programm von SRF und kann unter diesem Titel bei YouTube abgerufen werden.

 

 

 

Auch in dieser Sendung wird auf die Sonne als entscheidender Faktor für unser Klima hingewiesen.
So geht die etwa 1850 beginnende Erwärmung als Ende der „kleinen Eiszeit“ nachweislich mit einer Vermehrung der Sonnenflecken einher, die etwa 30 Jahre mit einem Anstieg des CO2-Gehaltes annähernd parallel verlief.
Dieses allein auf die beginnende Industrialisierung zu schieben ist deshalb wahrscheinlich falsch.
Durch die Erwärmung der Erde und damit auch der Weltmeere wird das in der Kaltzeit darin gespeicherte CO2 freigesetzt.
Es bestätigt die Falschannahme, dass die Erwärmung durch die Menschen verursacht sei.
Der von Menschen verursachte CO2-Anstieg, z. B. Flugverkehr usw. ist nur mit etwa 3 % von dem 0,04 % Luftanteil anzusetzen.
Bei einer angenommenen Luftschicht von 1000 m wären das von dem 40 cm CO2-Anteil nur noch 12 mm, die für eine Klimakatastrophe verantwortlich sein sollen!
Das ist nicht nachvollziehbar, soll aber die Bevölkerung beeinflussen, diesen Schwachsinn zu glauben.
Fast alle Hochkulturen wie die der Ägypter, Griechen und Römer sind auf Grund von Klimawandel zu Grunde gegangen.
So auch die Römer nach der Varusschlacht im Teutoburger Wald durch die nasskaltes Witterung.
Hungersnöte durch klimabedingte Veränderungen führten zu Revolutionen oder auch zum 30-jährigen Krieg. Im Mittelalter sind ca. 2/3 der Bevölkerung durch Hunger und nicht durch Kriegshandlungen verstorben.
Und wer sind die 97 % (auch 95 od. 98 %) Wissenschaftler, die CO2 für den Klimawandel verantwortlich machen?
Naturwissenschaftler können es kaum sein, eher Politologen, Soziologen und sonstige hysterische Weltenretter ohne Kenntnis physikalischer und meteorologischer Gesetzmäßigkeiten.
So werden Szenarien unter verschiedensten Bedingungen erstellt und als Prognosen ausgegeben!
Wer weiß wie viel Chinesen in 30 Jahren ein Auto benutzen und entsprechend CO2 verursachen oder wie viel Sonnenflecken die Temperatur auf der Erde dann beeinflussen.
Vielleicht bricht ein Vulkan aus und eine um die Erde ziehende dichte Aschewolke verdunkelt diese, die Wärmeeinstrahlung vermindert sich mit einer Abkühlung als Folge.
Damit könnte es wieder zu einer „Kleinen Eiszeit“ kommen, wie die letzte, etwa um 1350 in Europa begann.
Die Abkühlung um mehrere Grade als Folge führte erst zur Gletscherbildung in den Alpen, die vorher bis in die Höhen bewaldet waren.
Nicht nur „Ötzi“, sondern auch Baumstämme an abschmelzenden Gletschern zeugen davon.
Das Klima können wir kaum anpassen, sondern nur wir uns an das Klima!

Nächstes Treffen:

Do 20.9.2018 - 19:30  Neues Ludwigstal - Schriesheim

MTB der Stadt Schriesheim KW 27/2018

 

 

 

ÖKO-Strom aus Norwegen – Wunsch und Wirklichkeit!

Norwegen ist ein Vorreiter in Bezug auf ökologische Stromerzeugung!

Warum? Weil in Norwegen überwiegend auch mit Strom geheizt wird und das zu so niedrigen Kosten, von denen wir nur träumen können.

In Norwegen sorgen etwa 1.250 Wasserkraftwerke für Strom – überwiegend über höhergelegene Speicherseen, einige Gezeitenkraftwerke, aber nur 3 Pump-Speicherkraftwerke.

(Ergänzung: 1 in Betrieb, 1 nicht in Betrieb und 1 in Planung!)

Damit ist die Nutzung von überschüssigem, billigem Windkraftstrom zur Speicherung vollkommen uninteressant, wenn genügend Wasser durch Regen oder Schneeschmelze anfällt. Wie Wind, so ist auch Regen- oder Schneefall wetterabhängig. Im Winter kommt noch Frost hinzu, der die Speicherseen je nach Heftigkeit zufrieren lässt!

Doch die Norweger sind findig, sie beziehen den kostenlosen überschüssigen Windkraftstrom noch dazu mit Abnahmevergütung und speisen diesen in ihr Netz ein. Damit kann die Nutzung der Speicherseen reduziert und das nicht benötigte Wasser als Reserve gespeichert werden!

Das größte Problem ist jedoch der Winter,

 

 

 

da logischer Weise der Stromverbrauch für die Heizungen ansteigt, aber durch den Frost die Speicherseen gefroren sind und Schnee nun mal unter 0 Grad nicht fließt!

Dann muss Europa einspringen und Norwegen mit alternativem Strom versorgen, wozu die Hochspannungs-Gleichstrom Kabel unter Wasser benötigt werden und weshalb diese von Norwegen gefördert werden.

Erst eine Trasse „NorNed“ von Norwegen (Feda) nach Holland (Eemshaven) mit einer Kapazität von nur 700 MW ist in Betrieb.

2 weitere Trassen „NorGer“ und „NordLink“ mit jeweils 1.400 MW sind in Ausführung bzw. in Planung!

Fertigstellung 2020 bzw. 2025 ???

Innerhalb Deutschlands sollen 2 Trassen „SüdLink“ die Verbindung vom Norden in den Süden - eine davon nach „BW“ - herstellen, deren Fertigstellung für 2025 gewünscht ist ???

Bereits heute wird schon Ökostrom aus Norwegens Wasserkraftwerken in Schriesheim verkauft! Wie funktioniert das?

Die erforderlichen Konverterstationen zur Wandlung von Wechselstrom in Gleichstrom und umgekehrt an den Enden der Trassen haben gewaltige Abmessungen.

Für jede Station werden ca. 250.000 m2 Fläche ohne Zufahrten benötigt. Das entspricht etwa 32 Fußballfeldern!

Auch akustisch werden diese Stationen erhebliche Geräusche verursachen und entsprechende Proteste von Anwohnern hervorrufen.

Außerdem war in einem Artikel der RNZ Stuttgart vom 13.06.2018 u. a. zu lesen,

dass die Regierung ab 2020 Ölheizungen in allen Gebäuden verbieten will und 5 Jahre später dann auch die Autos mit Verbrennungsmotoren!

Das ist kein Witz und nachzulesen - denken Sie darüber nach! Bald gibt es Kommunalwahlen in BW!

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MTB der Stadt Schriesheim KW 22/2018

Aktuell! Auf Anweisung des Hauptamtes wurden Textpassagen (rot eingefärbt!) mit der Begründung, sie seien Beleidigend, aus dem Artikel entfernt!

So sieht demokratische Meinungsfreiheit in Schriesheim aus!

 

 

 

2 zerschnittene Banner und Gerüchte!

 

 

 

Foto 01.05.2018: Das zerschnittene Banner mit zerschlagener Holzkonstruktion! 


Von einem Vertreter der Stadt Schriesheim wurde gegenüber der Presse geäußert, dass die beiden Banner durch den Sturm zerrissen wurden.
Seit dem kursiert dieses Gerücht in der Stadt!

Erstens:

Es gab in beiden Nächten, in denen die Banner zerstört wurden, gar keinen Sturm!

Warum diese windige Äußerung?

Zweitens:

Das Material der Banner entspricht etwa den Lkw-Planen und besteht aus widerstandsfähigem PVC mit Acrylgewebe verstärkt. Bei LKW’s, die durchaus über 100 km/h fahren, würden deren Planen dann ähnlich zerrissen aussehen!
Also auch ein Witz!

Drittens:

Die Polizei stellte bei der Aufnahme der beiden Vorfälle eindeutig fest, dass die Banner vandalemäßig zerschnitten und die Holzunterkonstruktionen mit brachialischer Gewalt zertrümmert wurden.
Entsprechende Beweisfotos wurden der Strafanzeige beigefügt!
Alles spricht also gegen eine Verursachung durch Sturm,
den es nicht gegeben hat, weder bei der 1.Zerstörung, noch der 2. Zerstörung eine Woche später!
Warum diese verschleiernde Aussage?
Nachdem bereits vor einiger Zeit ein Banner von der Stadtverwaltung widerrechtlich von diesem Privatgrundstück entfernt wurde, könnte man fast auf die Idee kommen, dass die Stadtbediensteten wiederum ihre Hände im Spiel hatten!
Ein Narr, der da nicht an böse Absicht denkt!
Außerdem wird von einigen Bürgern kritisiert, dass die BI Gegenwind für eine saubere Umwelt sei,
die 
zerstörten Banner aber in der Landschaft liegen lasse!
Das ist aber pure Absicht, 
damit sich alle Bürger von dem tatsächlichen Zustand überzeugen können, dass die Banner zerschnitten und
"nicht von einem imaginären Sturm zerrissen wurden!"
Selbstverständlich erfolgt nach angemessener Zeit eine umweltgerechte Entsorgung!
Sinngemäß gilt dies auch für die Zerstörung des Waldes durch Windindustrieanlagen!
Hoffentlich werden die Kosten für eine umweltgerechte Entsorgung der Anlagen und Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes in der Kostenbilanz mit bedacht und nicht auch noch auf den Stromkunden bzw. Steuerzahler bei Konkurs abgewälzt!

Es ist ein Trauerspiel, mit welchen Methoden die Meinung anders Denkender unterdrückt wird und die Demokratie, entsprechend Grundgesetz der BRD, missachtet wird!
Da ist wohl einiges an Nachhilfeunterricht erforderlich!
Bei den Kommunalwahlen im nächsten Jahr haben die Schriesheimer die Möglichkeit ihren Unmut über die jetzige Politik in der Stadtgemeinde kund zu tun!
Windindustrieanlagen gehören nicht in den Wald,
denn Waldschutz ist der beste Klima- und Umweltschutz zur Reduzierung bzw. dem Abbau des CO2’s!


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MTB der Stadt Schriesheim KW 18/2018

 Abbruchstimmung in Deutschland

 Alex Reichmuth 05.04.2018

Fortsetzung "Probleme beim Recycling"

Eine besondere Herausforderung beim Rückbau stellt das Recycling der Bestandteile dar. «Wir stellen mit massiven Subventionen Windräder auf, aber niemand hat sich Gedanken gemacht, was danach mit den Anlagen passiert, dass die eingesetzten Mittel zum Beispiel auch recyclingfähig sein müssen», so Herwart Wilms, Geschäftsführer des grössten deutschen Entsorger Remondis.

 

 

 

Zwar ist das Material von Stahlteilen oder Kupferleitungen sehr gut verwertbar.

Ein Problem stellen aber die Rotorblätter dar, die aus einer Mischung aus Glas- und Kohlefasern bestehen und mit Polyester-Harzen verklebt sind. «Wir laufen auf ein Riesenproblem zu», sagte Michael Schneider von Remondis zum Handelsblatt.

Denn es sei kaum möglich, die mit Harz verklebten Fasern wieder zu trennen. «Wir kriegen die nicht mehr auseinander», so Schneider.

Ab 2021 könnten jährlich 16 000 Tonnen solcher Materialien anfallen.

Zwar will die Windkraftbranche Lösungen für die Wiederverwertung entwickeln.

Ob diese dann nicht nur technisch, sondern auch ökonomisch aufgehen, steht aber in den Sternen. So könnte am Ende nur die energetische Verwertung übrig bleiben, sprich Verbrennung.

Aber auch diese ist schwierig, weil die Rückstände von Rotormaterial feinkörnig sind und die Filter von Verbrennungsanlagen verstopfen.

Doch mit dem Rückbau der Anlagen selber ist es nicht getan.

Verschwinden müssten auch die Betonsockel, die das Fundament von Windrädern bilden.

Bei einer grossen Anlage kann dieser Sockel schnell mehr als 3000 Tonnen Stahlbeton umfassen und nicht selten über 20 Meter tief in die Erde reichen.

Laut dem deutschen Baugesetzbuch müssen Windanlagen «vollständig rückgebaut werden» – und aus den Erläuterungen zum Gesetz wird klar, dass der Rückbau die Fundamente einschliesst.

Die vollständige Abtragung des Betonsockels kann rasch Kosten von mehreren 100.000 Euro zur Folge haben.

Auch haben mehrere Gerichte bestätigt, dass nach dem Ende einer Anlage die Betonfundamente abgetragen werden müssen. Das macht ökologisch durchaus Sinn.

Wie Godehard Hennies, Geschäftsführer des Wasserverbandstages Bremen/Niedersachen/Sachsen-Anhalt gegenüber der Welt ausgeführt hat, durchstoßen die Fundamente oft mehrere geologische Horizonte und verursachen eine bedenkliche Vermischung von vorher getrennter Grundwasserleiter.

Viele Windkraft-Betreiber haben keine entsprechenden Rückstellungen gebildet.

Entsprechend werden die Regeln nicht durchgesetzt.

An vielen Orten einigen sich die Betriebe mit den Landbesitzern darauf, nur die obersten 2 bis 3 Meter des Sockels abzutragen.

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MTB der Stadt Schriesheim KW 17/2018

Wieder Vandalismus in Schriesheim – 

Ein Banner der Bi Gegenwind Schriesheim-Hirschberg e.V. auf einem Privatgrundstück gegenüber der Talmühle wurde mutwillig am Wochenende zerstört!

 

 

 

 

 

 

 

(Siehe Foto! 22.04.2018/Goe)












Haben anders Denkende keine Chance ihre Meinung frei nach Grundgesetz zu äußern!

 

 

 

Was geht in der Köpfen solcher Täter vor? Wie verblendet und fehlgesteuert sind sie? Gedanken über ihr kriminelles Verhalten machen sie sich nicht, denn sonst wäre diesen Tätern bewusst, dass sie 2 Straftaten begangen haben:

Mutwilliges zerstören fremden Eigentums und Hausfriedensbruch durch unerlaubtes Betreten eines Privatgrundstückes - ausdrücklich mit Schild darauf hingewiesen.

Dieser Vorgang wird zur Anzeige gebracht und außerdem erfolgt darauf hin umgehend eine gezielte Videoüberwachung des Bereiches. (Aus Datenschutzgründen wird die Straße ausgeblendet!)

Die Schriesheimer Bürger sollten sich darüber Gedanken machen, welche fragwürdigen Elemente im Ort wohnen und wer diese eventuell zu der Tat angestiftet hat!

„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!“


INFORMATION PROTESTWANDERUNG DER 

BÜRGERINITIATIVE „RETTET DEN ODENWALD“ HEIDELBERG

und

„LEBENSWERTER ODENWALD HEILIGKREIUZSTEINACH e.V."(Heiligkreuzsteinach/Wilhelmsfeld)

AM SAMSTAG DEN 28.04.2018!

 

 

 

EINLADUNG AN ALLE MITGLIEDER UND BÜRGER VON SCHRIESHEIM, ALTENBACH UND URSENBACH UM IHREN UNMUT ÜBER DIE FALSCHE UMWELTSCHUTZPOLITIK ZU BEKUNDEN!

STERNWANDERUNG ZUR HÖHENGASTSTÄTTE „WEISSER STEIN“

EINER DER STARTPUNKTE: “LANGER KIRSCHBAUM“ ZWISCHEN WILHELMSFELD UND ZIEGELHAUSEN 15:00 UHR!

ZIELANKUNFT „WEISSER STEIN“ 16:00 UHR

INFOVORTRAG IN DER HÖHENGASTSTÄTTE GEGEN 16:30 UHR.

BÜRGER VON SCHRIESHEIM, ALTENBACH UND URSENBACH KOMMT ZAHLREICH MIT FREUNDEN UM EUCH VOR ORT ZU INFORMIEREN UND EINEN BEITRAG ZUR ERHALTUNG EINES WINDINDUSTRIEFREIEN ODEWALDES ZU LEISTEN – EHE ES ZU SPÄT IST!

IN WALDMICHELBACH BETEILIGEN SICH BEI JEDER DONNERSTAG-DEMO CA. 150 BÜRGER, UM IHREN UNMUT ÜBER DIE REGIDE POLITIK ZU ÄUSSERN!

WIR SCHRIESHEIMER SOLLTEN DEM NICHT NACHSTEHEN, DENN AUCH WIR WÄREN BETROFFEN.

Der angekündigte 2. Teil des Artikels im letzten Mitteilungsblatt folgt aus Platzgründen und aktuellen Gründen in der nächsten Ausgabe.

 

 

 

TERMIN:

Nächster Treff am Donnerstag, 26.04.2018 – 19:30 Uhr

Im „Neuen Ludwigstal“! Themen: Offenlegung und Bannerzerstörung!

Gäste sind herzlich dazu eingeladen!

MTB der Stadt Schriesheim KW 16/2018

Abbruchstimmung in Deutschland

Vielen Windparks droht das Aus. Der Rückbau könnte zu unerwarteten Problemen führen.

 

 

 

Alex Reichmuth 05.04.2018

In Deutschland stehen mittlerweile fast 29 000 Windanlagen. Sie machten im letzten Jahr rund 16 Prozent der Stromproduktion aus. Doch nachdem es beim Windstrom jahrzehntelang nur vorwärts ging, könnte das Abschalten zahlreicher Anlagen bald zu einem Rückgang der Produktion führen. Der Grund ist nicht, dass die Anlagen nicht mehr funktionieren – sondern dass ihre finanzielle Förderung demnächst ausläuft.

Das deutsche Erneuerbaren-Energie-Gesetz, das im Jahr 2000 in Kraft getreten ist, garantiert Windpark-Betreibern während zwanzig Jahren kostendeckende Tarife für den Strom, den sie ins Netz speisen. Ab 2020 läuft diese Förderung jährlich für Tausende Windräder aus. Die Betreiber müssen ihren Strom dann auf dem freien Markt anbieten, wo die Preise im Keller sind. Die Erträge dürften in vielen Fällen den Weiterbetrieb der Anlagen nicht decken, zumal viele von ihnen nach zwanzig Jahren Betrieb wartungsintensiver sind und mancherorts kostspielige Reparaturen fällig werden.

Konkret läuft 2020 die Förderung für 5700 Anlagen mit einer gesamten installierten Leistung von 4500 Megawatt (MW) aus. In den darauf folgenden Jahren dürften es jeweils zwischen 2000 und 3000 MW sein, für die die staatliche Subventionierung wegfällt. Der deutsche Bundesverband Windenergie schätzt, dass bis 2023 rund 14 000 MW installierte Leistung die Förderung verlieren, was mehr als ein Viertel der deutschen Windenergie-Kapazität an Land ist. Wie viele Anlagen tatsächlich vom Netz gehen, hängt vom künftigen Strompreis ab. Bleibt dieser so tief wie heute, könnten mehr Anlagen stillgelegt als neu errichtet werden.

Allerdings ist der Rückbau von Windanlagen nicht ohne Tücken. Heute können alte Anlagen zwar noch mit Gewinn in andere Weltgegenden wie Osteuropa, Russland oder Nordafrika verkauft werden, wo sie dann weiterbetrieben werden. Aber das Angebot gut erhaltener Altanlagen steigt und dürfte die Nachfrage bald übertreffen.

Dann bleibt nur der Rückbau von Anlagen. Und dieser geht ins Geld. Laut dem Bundesverband Windenergie ist pro Megawatt installierte Leistung mit Kosten von 30 000 Euro zu rechnen. Für eine grosse Turbine fällt so rasch ein sechsstelliger Betrag an. Viele Betreiber, zu denen auch Gemeinden gehören, dürften auf diese Kosten nicht vorbereitet sein.

Fortsetzung im nächsten Mitteilungslatt mit:

"Probleme beim Recycling" usw. - Der gesamte Artikel,

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MTB der Stadt Schriesheim KW 15/2018

Waldschutz ist Klimaschutz!

Keine Windindustrie an der Bergstrasse!

 

 

 

Seit einigen Tagen hängt unser Banner frisch gereinigt und neu befestigt wieder an seiner alten Stelle in der Talstrasse!

Alle aus Richtung Altenbach, Urnenbach  Wilhelmsfeld und dem vorderen Odenwald Kommenden werden wieder an unser Ziel erinnert: 

„Keine Windindustrie im Odenwald“!

Was am „Stillfüssel“ bei Wald Michelbach geschehen ist, darf sich in Schriesheim nicht wiederholen.

Deshalb sollten sich alle Schriesheimer einmal vor Ort über den Frevel an der Natur, der hier begangen wurde, bei einem Spaziergang informieren.

Was hier passierte, dokumentiert die unverschämte Geldgier einiger Investoren mit Unterstützung und in Verbindung mit „grünverblendeten Politikern“!

Am vergangenen Sonntag, bei strahlender Sonne am blauen Himmel und totaler Windstille,konnte jeder das Windkraftdesaster bei einer Fahrt von Worms zum Donnersberg/Pfalz beobachten.

Weit mehr als 200 Windkraftanlagen bewegten sich nicht!

Diese Situation ist nicht einmalig, sondern konnte schon mehrfach beobachtet werden.

Das lag nicht an einem arbeitsfreien Sonntag, sondern an dem Hochdruckwetter mit totaler Windstille! Strom wurde keiner durch die vielen stillstehenden Anlagen produziert, aber vergütet wurde der Strom, der hätte produziert werden können.

Welch ein Schlaraffenland, wenn z. B. alle Berufstätigen sich zu Hause ausruhen würden, aber bezahlt bekämen, was sie in dieser Zeit hätten erarbeiten können! Programmvorschlag für nächste Bundestagswahl???

Was aber passiert, wenn die Kohlekraftwerke alle abgeschaltet wären und kein ausreichender Wind wehen würde? U. a. wäre kein elektrisch betriebener Schienen- und Auto-Verkehr möglich! Auch Flugzeuge könnten nicht starten, weil sie nicht betankt werden könnten und die Flugsicherung auch nicht funktionieren würde!

Auch die bereits bestehenden ca. 28.000 Windkraftanlagen auf 280.000 verzehnfacht reichten nicht, um den Gesamtenergiebedarf zu decken. Ganz davon abgesehen, wo diese Anlagen alle hingestelllt werden sollten!

Und wenn kein Wind weht, bringt auch eine Verhundertfachung absolut nichts, außer immer höheren Kosten zu Lasten der Verbraucher!

Es ist nicht vorstellbar, dass vom Volk gewählte Abgeordnete sich für so eine unsinnige „undurchdachte Energiewende“ von der Windkraftindustrie missbrauchen lassen.

Angstmache vor möglichen Katastrophen war schon immer ein Mittel politischer oder religiöser Machtausübung vom Altertum bis in die heutige Zeit.

Denken Sie darüber nach und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!

Wer die Natur quält – wird abgewählt! So lautet ein Slogan!

 

 

 

Die nächsten Wahlen kommen bestimmt!

TERMINE:

Nächstes Treffen Donnerstag 12.04.2018 – 19:30 Uhr „Neues Ludwigstal“!

MTB der Stadt Schriesheim KW 14/2018

Was wir Mutter Erde antun nur aus Gier,

das wird sich rächen - denn sie ist stärker als wir.

 

 

 

Immer mehr Menschen und auch Politiker scheinen zu erkennen, dass eine Energiewende in der jetzigen Form zu keinem Erfolg führt und damit zu einer gesicherten Zukunft für alle.
Dass der Strom aus der Steckdose kommt wissen alle. Aber das dieser Strom im gleichen Augenblick hergestellt werden muss ist den meisten nicht geläufig.
Damit stellt sich die Frage, wo kommt genügend Strom her, wenn nachts keine Sonne scheint oder kein ausreichender Wind in ausreichender Stärke für die WKA weht?
Schon kurzfristige Stromunterbrechungen haben katastrophale Folgen und wenn die naturabhängige Stromgewinnung allein zur Verfügung stünde, ergäbe das ein unvorstellbares Chaos!
Etwa 2.800 WKA der zur Zeit bundesweit betriebenen ca. 28.000 WKA würden gerade einmal ausreichen die ca. 350 ICE der DB zu betreiben, voraus gesetzt die WKA laufen im Volllastbetrieb bei durchweg ca. 36 km/h Windgeschwindigkeit.
Was ist mit dem gesamten anderen elektrischen Schienenbetrieb?
Und was ist mit dem dieselbetriebenen Verkehr, der auf Strom umgestellt werden müsste?
Dazu kommt noch der Ladestrom für die E-Mobilität und die Anpassung der Infrastruktur!
Kaum jemand hat sich über die Wärmeversorgung der Gebäude sinnvolle Gedanken gemacht, wenn die erforderliche Energie über Strom anstelle Heizöl oder Gas erfolgen soll!
Das gesamte Leitungsnetz müsste mit einem riesigen Kosten- und Zeitaufwand erheblich verstärkt werden.
Wer soll das alles bezahlen und wer kann sich dann noch Strom leisten?
Das ist eine Herausforderung und große Gefahr für den sozialen Frieden, nicht nur in Deutschland!
Dazu kommt die Anfälligkeit der WKA durch Blitzschlag und Sturm, sowie die erforderliche Wartungsintensität mit entsprechenden Kosten.
Schon werden unwirtschaftliche Anlagen abgebaut oder von kommunalen Betreibern zum Verkauf angeboten (Donnersbergkreis)!
Auf ein weiteres Problem beim Betrieb von WKA bei standortkonzentrierter Aufstellung wurde von anderer Seite hingewiesen. So könne sich durch den gebremsten Wind (entzogene Energie!) die örtliche Temperatur überpropotional erhöhen. Durch die verstärkte regionale Erwärmung würden sich dann entsprechende Gewitterzellen mit Starkregen ausbilden mit Überschwemmungen als Folge!
Auch das wäre ein Ergebnis menschlicher Fehleinschätzung!
Genau das wollte man durch die Verringerung des CO2-Ausstoßes verhindern - alles hat eben 2 Seiten!
 Darüber nachzudenken lohnt sich, anstatt eine "Vogelstrauß-Politik" zu verfolgen oder wie die Lemminge sich aus Unkenntnis ins Verderben zu stürzen!

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MTB der Stadt Schriesheim KW 13/2018

 

 

 

STILLFÜSSEL – WINDIDUSTRIEANLAGE MITTEN IM WALD!

Inzwischen sind es 35 Donnerstags-Demos in Wald-Michelbach – ein Symbol des friedlichen Widerstandes gegen die staatliche Willkür!

Trotzdem drehen sich die ersten Flügel, wenn auch nur im Probelauf, und schon kommen die ersten Beschwerden über ungewöhnliche Lärmbelästigungen!

Die gewohnte Stille, bei der man morgens durch das Zwitschern der Vögel geweckt wird ist dahin!

Wenn sich die Flügel mit einer Geschwindigkeit von ca. 300 km/Stunde an den Enden drehen, ist das nicht verwunderlich. Wer ist nicht schon durch ein niedrig fliegendes Segelflugzeug erschrocken!

Den aus ihren Winterquartieren zurückkehrenden Vögeln wird es ähnlich ergehen – hoffentlich überleben sie diesen Frevel an der Natur.

Das gilt besonders den bisher heimischen Großvögeln wie Schwarzstorch und Rotmilan, Uhu und Eulen, sowie Fledermäusen.

Wie die Natur vergewaltigt wurde, sollten sich vor allem die „Schriesheimer Naturfreunde“ einmal vor Ort ansehen, um sich ein Bild zu machen, wie es in unmittelbarer Nachbarschaft des Naturfreundehauses aussehen könnte, wenn dort ca. 5 WKA gebaut würden!

Bei der Zufahrt auf Schriesheim aus Richtung Mannheim sind die bereits ca. 210 m hohen WKA vom Stillfüssel deutlich sichtbar.

Kaum vor zustellen wie es aussehen würde, wenn ebensolche Anlagen am „Naturfreundehaus“ und am „Langen Kirschbaum“ aufgestellt würden!

Die Anlagen wären über doppelt so hoch wie der Fernmeldeturm „Weißer Stein“ mit 108 Metern.

Die Geräuschbelästigung der Anwohner durch die WKA werden vom Betreiber zurückgewiesen, da die Schallschutzrichtlinien eingehalten seien. Nur stammen diese aus einer Zeit zu der die WKA 70 bis 80 m hoch waren.

Der Abstand zu Wohnsiedlungen mit 700 bis 800 Meter würde der 10-H-Regelung in Bayern entsprechen.

Bei den heute über 200 m hohen Anlagen wäre das ein Abstand von mind. 2.000 m, worauf wir bestehen, um die Anwohner zu schützen.

Unter dem Gesichtspunkt wären die beiden WKA-Zonen 10 und 11 für Anlagen in dieser Größe auszuschließen.

Wir verlangen endlich Transparenz und Beteiligung der Bürger,

da sie am Ende die Leidtragenden sind.

Der Wunschtraum des Bürgermeisters und Erfüllungsgehilfen des Umweltministeriums ist dabei zweitrangig!

Allen Bürgern, vor allem denen von Altenbach und Ursenbach, aber auch Wilhelmsfeld, sei empfohlen schon jetzt den Wert ihrer Immobilien feststellen zu lassen, um evtl. Wertminderung durch erstellte WKAgeltend zu machen.

Falls die Anlagen erstellt werden ist es zu spät.

Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern, Sympathisanten und Bürgern von Schriesheim ein Frohes Osterfest mit hoffentlich viel Sonne!

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MTB der Stadt Schriesheim KW 12/2018

 

 

 

Das sollten Sie Wissen – CO2 gehört zum Leben! 3. Teil

Der Anteil dieses „Spurengases“ an der Atemluft beträgt seit vielen Jahren durchschnittlich 0,04 % (400 ppm) und ändert sich nur geringfügig, da durch den Kohlenstoffzyklus in der Natur immer wieder ein Gleichgewicht hergestellt wird.

Erhöht sich der CO2-Anteil, wird dies durch ein verstärktes Pflanzenwachstum ausgeglichen.

Wir hatten schon einmal darauf hingewiesen, dass beispielsweise zum besseren Wachstum CO2 in Gewächshäuser eingeblasen wird.

Um dieses Gleichgewicht beizubehalten muss der Waldbestandteil mindestens erhalten bleiben und nicht durch Windkraftstandorte noch reduziert werden.

Bedingt durch große Waldbrände und Raubrodung in den Urwäldern wäre eine verstärkte Aufforstung dringend erforderlich!

Ursprünglich hatten die „Grünen“ auch einmal dieses Ziel, den Wald zu schützen!

Was ist davon noch übrig geblieben?

Unterliegt die Zeit, als man sich an Bäume ankettete, einem altersbedingten Gedächtnisschwund?

Für uns ist der Waldschutz in erster Linie Naturschutz und damit unser vorrangiges Ziel auch die Waldgebiete im Odenwald und besonders vor Ort zu schützen und zu erhalten.

Vor einiger Zeit hatten wir schon einmal darüber berichtet, dass innerhalb der Erdgeschichte der CO2-Wert schon auf das 14-fache (0,56%) angestiegen war und unser Planet noch immer existiert.

Absoluter Schwachsinn ist es, CO2 als giftiges Gas zu bezeichnen und dieses noch in Schulbüchern so darzustellen.

Was hat sich der Autor gedacht? Wahrscheinlich nichts, in seiner Schulzeit dies verpennt!

Oder sollen schon die Kinder negativ beeinflusst werden?

Wenn Kohlendioxyd in Wasser gelöst giftig wäre, dürften keine gelben oder braunen Limonaden, Mineralwasser, Bier oder Sekt getrunken werden. Hefegebäck wäre dann auch giftig!

Richtig ist, dass zu hohe Konzentrationen, etwa bei 8 %, tödlich sein können, aber nicht wegen Giftigkeit, sondern Verdrängung des Atemsauerstoffs im Blut.

Das wäre die 200-fache Konzentration wie in der Atemluft und kann z. B. in Weinkellern oder Futtersilos ohne ausreichende Lüftung auftreten.

Denen, die damit zu tun haben, ist es mit Sicherheit bekannt.

Jedoch ist ohne den CO2-Anteil eine Atmung des Menschen nicht möglich. Wir könnten ohne das, die Atmung anregende Wirkung von CO2, gar nicht leben!

Feuerwehrleute werden bestätigen, dass bei „Hyperventilation“ dem Betroffenen als Erste Hilfe eine Plastiktüte über den Kopf gestülpt wird, um die Atmung zu stabilisieren.

Auch für Notoperationen kann entsprechend dosiert CO2 zur Narkose eingesetzt werden.

Soviel für die, die es nicht glauben wollen!

Darüber nachzudenken kann bestimmt nicht schaden!

TERMINE:

Nächstes Treffen am Do 05.04.2018 - 19.30 h im "Neuen Ludwigstal"!

 

MTB der Stadt Schriesheim KW 11/2018

 

 

 

 WKA Haverie am 9.3.2018 - nicht nur in Borchen möglich!

Windrad-Havarie: neue 200m-Windkraftanlage in Borchen völlig zerfetzt

 

 

 

Umweltkatastrophe durch Windenergieanlagen-Unfall im Kreis Paderborn:

Ein neues ENERCON-Windrad in Borchen-Etteln ist auseinander geflogen.

Ein über 800m großer Umkreis ist mit unzähligen Glasfaser-Partikeln kontaminiert!

Am 8. März um 19:15 Uhr sind zwei Rotoren einer nagelneuen ENERCON E-115-Windkraftanlage völlig zerfetzt worden – Teile sind mehr als 800m weit geflogen.

Das ist der dritte schwere Windrad-Vorfall im Keis Paderborn innerhalb von 2 Jahren.

Weder noch-Eigentümer ENERCON noch Bauherr WestfalenWind hatten nach dem Vorfall die Öffentlichkeit oder die Polizei unverzüglich informiert, obwohl Lebensgefahr durch herumfliegende Bruchstücke bestand. Erst nachdem ein Ettelner Bürger die Polizei informiert hatte, wurde der Bereich um die havarierte Windenergieanlage großräumig mit einigen Streifenwagen der Polizei abgesperrt.

Die Absperrungen der Unfallstelle reichten bis fast nach Etteln.

Erst am 6. März waren die Flügel montiert worden, die Anlage war noch nicht ans Netz angeschlossen. Offensichtlich überdrehte sie und die Flügel konnten nicht mehr gestoppt werden.

Es heißt, die Flügel drehten sich lediglich mit 19 km/h als sie in Stücke gerissen wurden.

Wie weit wären Teile geflogen, wenn die Windenergieanlage mit höheren Geschwindigkeiten zerfetzt worden wäre?

Die Glasfaser-Teile der zerfetzten Rotoren sind über eine riesige Fläche verstreut und oft sehr klein (siehe Fotos) – eine Reinigung wird fast unmöglich sein.

Eine solche Havarie ist eine echte Umweltkatastrophe, weil die gesamte Umgebung mit unzähligen Glasfaser-Teilen verschmutzt wurde.

Wie wollen ENERCON / WestfalenWind sicherstellen, dass dieser ganze Müll wieder eingesammelt wird?

Borchens Bürgermeister Allerdissen fordert einen Baustopp der baugleichen Anlagen bis die Ursache eindeutig geklärt ist!.

Diese Glasfaserpartikel sind besonders gefährlich, wenn Tiere sie aufnehmen, da sie sehr scharfkantig sind. Das gesamte Gebiet ist kontaminiert, es muss eventuell auch Erde abgetragen werden.

Die nächste Heuernte im gesamten Gebiet ist in Gefahr – ebenso können Weiden für Kühe lebensgefährlich werden, sollen die Partikel dann noch überall herumliegen.

Auch viele Wildtiere sind durch die messerscharfen Teile womöglich in Gefahr.

Wie sicher leben wir hier noch? Bei so vielen Windkraftanlagen wird immer mal wieder eine explodieren – eine Havarie kontaminiert allein ein riesiges Gebiet und die Folgen sind nicht absehbar.

Quelle:

http://gegenwind-borchen.de/windrad-havarie-neue-200m-windkraftanlage-in-borchen-voellig-zerfetzt

ACHTUNG!

MITGLIEDERVERSAMMLUNG! DO 15.3.2018 - 19:30 h!

 

 

 

 


MTB der Stadt Schriesheim KW 10/2018

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2018

Die BÜRGERINITIATIVE
GEGENWIND SCHRIESHEIM-HIRSCHBERG e.V.
lädt alle Mitgliederinnen und Mitglieder sehr herzlich
zur diesjährigen (der ersten) Hauptversammlung
am Donnerstag, den 15. März um 19:30 Uhr 
in das "Neues Ludwigstal", Strahlenberger Str. 2, Schriesheim, ein.

Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Vorstand
2. Bestimmung einer/s Protokollführerin/Protokollführers
3. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung
und der stimmberechtigten Mitglieder/innen
4. Bericht des Vorstandes (Rückblick/Vorausschau)
5. Bericht der Kassenverwalterin
6. Bericht des Kassenprüfers
7. Entlastung des Vorstandes/der Kassenverwalterin
8. Neubesetzung des Vorstandposten „Kassenverwalter/in"
9. Neuwahl von 2 Kassenprüfern
10. Anträge und Aussprache, evtl. Abstimmung darüber
11. Abschluss der Versammlung durch den Vorstand

Eventuelle Anträge zur Mitgliederversammlung sind
bis spätesten 8. März 2018 in Schriftform, auch als eMail an
>Gegenwind-schriesheim@t-online.de<
einzureichen.

Bl Gegenwind Schriesheim-Hirschberg e.V.
Der Vorstand

Das sollten Sie wissen - CO2 gehört zum Leben! 2. Teil

Im letzten Mitteilungsblatt erfuhren wir, dass die Komponente Mensch 3 % beträgt!

 

 

 

Dieser von Menschen verursachte Teil des CO2-Ausstoßes beträgt zu

50 % Elektrizitätserzeugung

30 % Gebäudeheizung und Industrieprozesse

20 % Transport & Verkehr

 

 

 

Der Bereich Verkehr:

Untersucht man die 3 % CO2-Produktion genauer, die durch den Menschen verursacht werden, sieht man:

der kleinste Anteil, nämlich 20 %, entfällt auf den Bereich Transport und Verkehr.

Der größte Ausstoß geht mit 50 % auf die Erzeugung von Elektrizität zurück.

Die wird in großer Menge von der Industrie gebraucht, ist aber auch der Saft unseres modernen, bequemen Lebens.

Verkehrsarten und ihre CO2-Emissionen - Anteil Auto:

33 % Lkw und Busse

29 % Pkw

21 % Flugverkehr

11 % Schienenverkehr

6 % Schiffsverkehr

 

 

 

Von den 20 % CO2-Ausstoß die weltweit auf dem Sektor Transport und Verkehr zurückgehen, entfällt ein Anteil von 29 % auf die Autos.

Rechnet man diese Werte auf die 3 % zurück, die dem menschlichen Wirtschaften zuzuordnen sind, so haben die Pkw an der künstlichen weltweiten CO2-Produktion einen Anteil von 0,2 %.

Nach welcher Logik die Autos als Klimakiller verteufelt werden, bleibt unklar.

So die Aussagen von Volker Paneke in AUTO STRASSENVERKEHR EXTRA.

Diese Aufstellung zeigt deutlich den manipulierten Katastrophencharakter dieser chaotischen Energiewende zu Lasten der Stromkunden und zur Bereicherung einiger weniger Profiteure unter dem Mantel grünangehauchter Politik!

Es wird höchste Zeit, dass die Vergütungen entsprechend EEG ersatzlos gestrichen werden!

TERMINE:

Nächstes Treffen am Do 08.03.2018 - 19.30 h im "Neuen Ludwigstal"!

MTB der Stadt Schriesheim KW 09/2018

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2018

Die BÜRGERINITIATIVE
GEGENWIND SCHRIESHEIM-HIRSCHBERG e.V.
lädt alle Mitgliederinnen und Mitglieder sehr herzlich
zur diesjährigen (der ersten) Hauptversammlung
am Donnerstag, den 15. März um 19:30 Uhr 
in das "Neues Ludwigstal", Strahlenberger Str. 2, Schriesheim, ein.

Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Vorstand
2. Bestimmung einer/s Protokollführerin/Protokollführers
3. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung
und der stimmberechtigten Mitglieder/innen
4. Bericht des Vorstandes (Rückblick/Vorausschau)
5. Bericht der Kassenverwalterin
6. Bericht des Kassenprüfers
7. Entlastung des Vorstandes/der Kassenverwalterin
8. Neubesetzung des Vorstandposten „Kassenverwalter/in"
9. Neuwahl von 2 Kassenprüfern
10. Anträge und Aussprache, evtl. Abstimmung darüber
11. Abschluss der Versammlung durch den Vorstand

Eventuelle Anträge zur Mitgliederversammlung sind
bis spätesten 8. März 2018 in Schriftform, auch als eMail an
>Gegenwind-schriesheim@t-online.de<
einzureichen.

Bl Gegenwind Schriesheim-Hirschberg e.V.
Der Vorstand

Das sollten Sie wissen - CO2 gehört zum Leben!

Geht es um Kohlendioxid, wird viel Unsinn geredet. 

Was Sie über das angebliche Gift wissen müssen!

 

 

 

Natürlich stoßen Autos CO2 aus. Denn dieses Gas entsteht nun mal bei der Verbrennung von allen kohlenstoffhaltigen Substanzen, wozu eben auch Benzin und Diesel zählen.

Geht man davon aus, dass ein Zuviel an CO2 in unserer Atmosphäre den Treibhauseffekt fördert, ist es nur logisch, auch das Auto in die Verantwortung zu nehmen und seine Emissionen zu begrenzen.

Aber die Diskussion läuft nicht sachlich, sie ist ins Hysterische abgedriftet.

Da wird CO2 als vom Menschen fabriziertes Gift klassifiziert, was es definitiv nicht ist, und das Auto zum Hauptfeind erklärt – ebenfalls kompletter Unsinn.

Zur Klarstellung: CO2 ist die chemische Formel für Kohlendioxid, einem geruchloses Gas, das bereits in fernen Urzeiten, als es Menschen und Autos noch gar nicht gab, Bestandteil der Erdatmosphäre war.

Es ist die wichtigste Kohlenstoffverbindung unseres Planeten, durch die pflanzliches, tierisches und menschliches Leben auf der Erde überhaupt erst möglich ist.

Quellen des CO2 in unserer Welt:

Komponente Mensch: 3 %

Ausgasung der Meere: 43,7 %

Ausgasung Landlebewesen: 24,45 %

Atmung Bodenorganismen: 28,85 %

Die emotionsgeladen Diskussionen, die um die Themen CO2 und Klimawandel geführt werden, vermitteln den Eindruck, der Mensch allein sei für die Produktion von Kohlendioxid verantwortlich.Das ist völlig falsch. Nur 3 % resultieren aus der Energiewirtschaft des Menschen.

So die Aussage von Volker Paneke in AUTO STRASSENVERKEHR EXTRA.

TERMINE:

Nächstes Treffen am Do 08.03.2018 - 19.30 h im "Neuen Ludwigstal"!

MTB der Stadt Schriesheim KW 08/2018

Windkraftindustrieanlagen in Schriesheim?

 

 

 

Kaum jemand kann sich WK-Anlagen wie die am „Greiner Eck“ in Schriesheim im Bereich oberhalb des Naturfreundehauses „Schriesheimer Hütte“ oder nördlich der ausgebauten Waldstraße zwischen „Langem Kirschbaum“ und „Weißem Stein“ vorstellen.

Doch nachdem die Stadt Mannheim die beiden Konzentrationszonen im „Käfertaler Wald“ für die Ansiedlung von Windkraftindustrie gestrichen hat, bleibt Schriesheim noch im Rennen, seine Landschaft zu zerstören.

Warum folgt Schriesheim nicht dem Beispiel von Mannheim?

Mutet die Stadt der Bevölkerung diesen Unsinn zu, zumal die seit Oktober 2017 verfolgte Windhäufigkeit nur an wenigen Tagen und das nur stundenweise, ausreichende Minimalwerte ergab!

Das zeigten auch die aus den Kaminen des GKM und dem Kühlturm vom AKW Philippsburg fast senkrecht aufsteigenden Wasserdampfwolken von mehreren 100 Metern.

Wie wir erfuhren, soll ein Ing.-Büro in Viernheim schon für alle möglichen WKA's in der Region entsprechend detaillierte Vorschläge erarbeitet haben.

Wir können uns nicht vorstellen, dass die beiden Schriesheimer Standorte nicht dabei sein sollten und dies ohne Wissen der Verantwortlichen der Stadt erfolgte, zumal ja dazu auch die erforderlichen Ortsdaten benötigt werden.

Wie BM Höfer bei der Anfrage im GR zu den Besitzverhältnissen in den beiden Zonen antwortete, sollen die beiden Gebiete zu ca. 80 % der Stadt gehören.

Deshalb hat die Stadt auch entsprechenden Einfluss auf eine "ablehnende Entscheidung" für den Bau dieser WKA und Erhaltung der Naturschutz- und FFH-Gebiete im Schriesheimer Wald.

Dafür setzen wir uns ein und erwarten die entsprechende Unterstützung durch die Bevölkerung!

Vor allem die Altenbacher, Ursenbacher und Wilhelmsfelder wären besonders betroffen, da die Abstände unter 1000 m betragen würden!

Wenn die Zufahrtswege verbeitert und befestigt werden, die ersten Bäume gefällt sind, dann ist es zu spät - siehe „Stillfüssel“ oder „Greiner Eck“!

"3 Windparks im Donnersbergkreis" sollen wegen defizitären Ergebnissen veräußert werden.

Verdient wurde an den Anlagen nur von den Investoren, Planern und Baufirmen.

Um eigenen Windstrom zu vertreiben, könnten die Schriesheimer Ökostromer diese Anlagen sicher günstig erwerben!

Schon jetzt ist das Recyceln von ausgedienten Rotorblättern ein großes Problem, da es sich um Verbundmaterialien aus Kunstoffen und Holz handelt, die geschreddert werden müssten, um dann verbrannt zu werden, wobei CO2 und Feinstaub anfällt!      

TERMINE:

Nächstes Treffen am Do 22.02.2018 - 19.30 h im "Neuen Ludwigstal"!

MTB der Stadt Schriesheim KW 07/2018

 

 

 


















Als glaubwürdig ist der Artikel der "Ökostromer" im letzten Mitteilungsblatt KW9/18 mit Sicherheit nicht zu bezeichnen!

Da wird eine EEG-Umlage von "nur zwei Cent pro Kwh" angeführt!

Das wäre schön und begrüßenswert, wenn es so wäre!

Leider stammt dieser Wert aus dem Jahre 2010 entsprechend obiger Tabelle!

Da hat der Autor des Artikesl wohl 8 Jahre verpennt, denn inzwischen sind es 6,792 Cent/Kwh und das mit steigender Tendenz bei weiterem Windkraftausbau.

Beim Durchschnittshaushalt mit 4.000 Kwh/Jahr entspricht das Mehrkosten von 271,68 €/Jahr = ca. 22,65 €/Monat.

Für viele Geringverdienende oder Rentner sind das schmerzhafte Mehrbelastungen zu den ohnehin schon europaweit zweithöchsten Stromkosten.

EEG-Umlage bringt dem Staat Zusatzeinnahmen

Der beständige Anstieg der EEG-Umlage hat zu breiten Diskussionen um die Kosten der Energiewende und die Zukunft der Förderung der erneuerbaren Energien geführt.

Dabei wird selten erwähnt, dass eine hohe EEG-Umlage dem Staat Zusatzeinnahmen von über 1 Milliarde Euro pro Jahr einbringt.

Das ist so, weil auf die Steuern und Abgaben, die im Netto-Strompreis enthalten sind, immer noch eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent aufgeschlagen wird.

Je höher die EEG-Umlage beziehungsweise der gesamte Staatsanteil am Strompreis, umso höher die Mehrwertsteuereinnahmen des Staates.

Mit der Erhöhung der EEG-Umlage für 2017 stiegen auch diese Einnahmen.

Haarsträubend ist auch die Aussage der "neuen Bundesvorsitzenden der Grünen",

dass es ja genügend alternativen Strom aus Windkraft und Photovoltaik gebe und dieser "im Stromnetz gespeichert werden könne". Das sei alles berechnet!

Wer hat denn diesen Unsinn berechnet?

Der oder die hat sicher noch nicht wahrgenommen, dass der Strom der benötigt wird auch zeitgleich hergestellt werden muß.

Das gilt für jede Herstellungsart und ist ein physikalisches Gesetz.

Wer es nicht glaubt, der sollte sich von einem Fachmann belehren lassen.

In der interessanten Sendung "nano" von 3SAT vor kurzem ..

ging es um die Elektromobilität, die bei weitem nicht zur Reduzierung des CO2 beiträgt.

Die Produktion, vor allem die der Akkus, ist die Hauptursache dafür!

Einigermaßen sinnvoll wären kleinere eMobile mit Reichweiten bis 150 km.

Darüber hinaus verbraucht das größere Gewicht der Akkus die Mehrleistung.

Am problematischsten sind die Hybritfahrzeuge, deren Leistung durch doppelten Antrieb mit Akkus und Benzintank entsprechend begrenzt ist, denn das zusätzliche Gewicht erfordert auch mehr Leistung.

TERMINE:

Treffen voraussichtlich erst wieder am Do 22.02.2018!

Achtung vormerken!

Jahresmitgliederversammlung am 

Donnerstag 15.03.2018 - 19:30 Uhr 

im "Neuen Ludwigstal"!

Einladung mit Tagesordnung erfolgt noch per eMail und Mitteilungsblatt!

MTB der Stadt Schriesheim KW 06/2018

„Wir schwadronieren nicht, wir handeln“

 

 

 

Zum Artikel in der RNZ v. 12.12.2017

(Leserbrief zum Thema, der wie einige andere nicht veröffentlicht wurden! Sind diese der Zensur zum Opfer gefallen, weil sie nicht den Verlagsinteressen entsprachen?)

Wenn die beiden Herren Jost und Gißler glauben mehr von Windkraftanlagen zu verstehen, widerspricht der Artikel diesem und wird zur Satire.

Eine physikalische Gesetzmäßigkeit ist die Tatsache, dass der Strom, der verbraucht wird, im gleichen Augenblick hergestellt werden muss!

Dabei ist besonders der laufend wechselnde Bedarf schon ein Problem, die Netzstabilität zu gewährleisten.

Geringe Abweichungen von der 50hz-Frequenz können schon zu einer Netzstörung und einem "Blackout" führen.

Wind und Sonne spielen nicht mit bei dem Wunschkonzert der ideologisch verblendeten grünorientierten Politikkünstlern!

Das beste Beispiel: Mainzer und Wiesbadener erlebten vor kurzem einen 25-minütigen totalen Stromausfall durch einen Schaden in einer Umspannstation.

Neben chaotischen Verhältnissen führte das zu Schäden in Millionenhöhe in der Industrie, wie u. a. bei der ortsansässigen Firma Schott (Glasproduzent)!

Tatsache ist, dass Flatter-Strom aus Wind- und Sonnenkraft nicht grundlastfähig ist und für den Notfall immer herkömmliche Kraftwerke parallel benötigt werden!

Das widerspricht jeder wirtschaftlichen Logik und verursacht hohe Mehrkosten entsprechend der EEG-Umlage.

Vergleichsweise würde sich kaum der Normalbürger ein Notstromaggregat ins Haus oder ein Reserve-Auto davor stellen.

Bei der Aussage im Artikel: „da wird von 35 Metern Fundamenttiefe gesprochen“, ist nicht nachvollziehbar woher diese stammen soll.

Fundamente müssen je nach WKA-Höhe, Gewicht, Windbelastung und Baugrund berechnet und bemessen werden.

Bei einem Fundament-Durchmesser von 30 m und 3 m Höhe (wie angeführt!) angenommen sind das 2.120 cbm Stahlbeton, bei 2,4 t/cbm somit 5.088 t.

Tiefere Fundamentgründungen sind aber bei nicht tragfähigem Untergrund, wie Flugsand, Schluff eines alten Flussbettes, alte Schutthalden usw. mit Stahlbeton-Bohrpfählen durchaus erforderlich, wobei die Länge den Örtlichkeiten anzupassen ist.

Da diese riesigen Fundamente einen sehr großen Anteil an Bewehrungsstahl enthalten, wäre ein Abbruch teurer als die Erstellung.

Vermutlich würde dann 1 Meter Erde nach dem Turmabbau aufgebracht und bepflanzt werden.

Andere Schäden sind ebenfalls zu berücksichtigen!

Dazu gehören Bodenverdichtung der Baustelle und der Zufahrtswege, mögliche Verunreinigungen des Bodens und Grundwassers durch mineralische Betriebsstoffe, wie Diesel für Notstrom bei Windstille, Schmieröle usw.         

TERMINE:

Treffen erst wieder am Donnerstag 22.02.2018 im "Neuen Ludwigstal"!

Achtung schon jetzt vormerken!

 

 

 

Jahresmitgliederversammlung am Do 15.03.2018 - 19:30 Uhr im "Neuen Ludwigstal"!

Einladung mit Tagesordnung erfolgt noch per eMail und Mitteilungsblatt!

MTB der Stadt Schriesheim KW 05/2018

KLIMAWANDEL!

Die große Lüge oder Wahrheit?

 

 

 

Über kaum ein wichtiges Thema, außer dem Chaos der Regierungsbildung in der BRD, wird zur Zeit mehr gesprochen! Der Winter ist zu warm, zu nass, die Sonne scheint kaum noch und an allem soll das von Menschen verursachte „CO2“ schuld sein! 

Das ist schon die erste Unterstellung, allenfalls ist von einer, wenn auch geringen Beteiligung, auszugehen.

An erster Stelle für die Klimaveränderungen ist die Sonne verantwortlich und das seit Urzeiten.

Schon in alten Kulturen wurde die Sonne verehrt; so bei den Ägyptern in Form eines Sonnengottes!

Auch bei uns steht die Sonne im Mittelpunkt des Daseins.

Was wäre ein Urlaubsflug in ferne Länder ohne Sonnenschein!

Damit wären wir bei den Flugzeugen, deren weißen Schleierwolken in über 10 km Höhe wieder als eine der Ursachen für die Erwärmung in Frage kommen.

Laborflugzeuge untersuchen z. Zt. welcher Treibstoff die Eiskristallbildung in diesen Höhen verhindern kann! Somit war unser Hinweis vor geraumer Zeit nicht aus der Luft gegriffen!

Hinzu kommt der Feinstaub in Form verschiedener Verbrennungsrückstände. Aber auch als Asche von Vulkanausbrüchen und Waldbränden, oder z.B. rotem Flugsand aus der Sahra; alles nicht von Menschen verursacht.

Dagegen werden weltweit aus kommerziellen Gründen uralte Wälder gerodet, einmal um billige Holzkohle für unsere Baumärkte zu produzieren, aber auch als Heizmaterial für die stetige wachsende Bevölkerung in den Entwicklungsländern der Erde.

CO2 wird zusätzlich durch Nahrung, Heizung und Verkehr erzeugt, aber der Wald als CO2-Speicher brutal vernichtet.

Nicht zu beeinflussen ist unsere riesige nukleare Energiequelle, die Sonne, deren Energieabgabe stetigen Schwankungen unterliegt und die sich derzeitig verstärken.

Dadurch werden die riesigen Wasserflächen der Ozeane erwärmt. Das führt zur erhöhten Wasserdampfentwicklung und somit zu einer dynamischen Entstehung von Wirbelstürmen mit entsprechenden Tiefdruckgebieten. Große örtliche Niederschlagsmengen als Regen oder Schnee sind deren Folgen.

Auch das Ansteigen von CO2 ist überwiegend auf die Erwärmung der Weltmeere zurückzuführen, weil dadurch das gebundene CO2 in die Atmosphäre entweicht.

Grundsätzlich ist es falsch, dass CO2 für den Klimawandel ursächlich sei.

Es ist sicher geringfügig beteiligt, rechtfertigt aber nicht die Abschaltung aller mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke und damit auch nicht die Abholzung von Waldflächen im großen Umfang für Windkraftanlagen.

TERMINE: Treffen voraussichtlich erst wieder am Do 22.02.2018!

Achtung vormerken!

Jahresmitgliederversammlung am Donnerstag 15.03.2018 - 19:30 Uhr im "Neuen Ludwigstal"!

 

 

 

Einladung mit Tagesordnung erfolgt noch per eMail und Mitteilungsblatt!

MTB der Stadt Schriesheim KW 04/2018

KOHLENDIOXYD + Klima!

Nach der Meinung einiger grünorientierter Politiker und Wissenschaftler soll das vom Menschen verursachte CO2 die Ursache sein, was immer mehr angezweifelt wird, aber bestens in das Katastrophenkonzept passt. Als hauptsächlich verantwortlich werden alle Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen angesehen und sollen durch alternative Energiegewinnung ersetzt werden. Auch die als umweltfreundlich propagierte Holzfeuerung verursacht erheblichen Feinstaub!

Was gibt es für Alternativen dazu?
Wind- und Solar-Energie können keine Alternative sein, sondern höchstens eine Ergänzung zu grundlastfähigen herkömmlichen Kraftwerken. Diese müssen so lange betrieben werden bis ausreichend große Speichermöglichkeiten, die auch wirtschaftlich und ungefährlich sind, zur Verfügung stehen.
Alle bisherigen Ansätze sind in dieser Hinsicht untauglich, da es sich um erhebliche Energiemengen handelt, die von der Industrie zur Aufrechterhaltung der Produktion benötigt werden.
Für Wasserspeicherkraftwerke stehen in der BRD keine geeigneten Flächen zur Verfügung, die topographisch erforderliche Höhenunterschiede haben. Ein Ausweichen nach Norwegen ist auch nicht möglich, da die dortigen Flächen schon für den Eigenbedarf erschöpft sind. Die das propagieren sollten sich darüber informieren ehe die Bevölkerung mit falschen Tatsachen getäuscht wird.
Für Batterien/Akkus gibt es nicht ausreichende Rohstoffe, die z. T. wie Lithium auch noch hoch explosiv sind.
Die Spannung einer Lithiumzelle beträgt 1,5 V.Um 240 V Netzspannung zu erhalten sind 160 Zellen erforderlichUm eine erforderliche Kapazität (Ampere) zu erhalten ist diese Anzahl entsprechend zu multiplizieren!

Für die Unterbringung wären riesige Gebäude erforderlich und entsprechender Explosionsschutz. Eine bei einem Ladevorgang explodierend Zelle würde eine Kettenreaktion mit extrem hohen Temperaturen von weit über 1.000 ° auslösen.Ein Löschen ist ähnlich wie bei brennendem Aluminium oder Magnesium kaum möglich.

Ob e-Mobile mit derartigen Batterien ausgestattet eine Zukunft haben ist anzuzweifeln.
Sinnvoll wäre es die Milliarden Subventionen für die Alternativenergie in entsprechende Filteranlagen für Feinstaub in den älteren Kohlekraftwerken einzusetzen, denn erforderliche Speichermöglichkeiten für den evtl. erzeugten Überstrom werden noch lange auf sich warten lassen.

Wie in den Medien zu erfahren war,

soll gerichtlich geklärt werden, warum die 10-H-Regelung

(Höhe 230 m = 2,3 km!) für den Abstand der Windkraftanlagen zur Wohnbebauung in Bayern nicht für die gesamte BRD gelten kann, da dies dem Gleichheitsgebot des Grundgesetzes widerspricht.

TERMINE: Treffen voraussichtlich erst wieder am Do 22.02.2018!

MTB der Stadt Schriesheim KW 03/2018

KOHLENDIOXYD – Lebenselexier oder Gift?

 

 

 

Kohlendioxyd (CO2) ist nicht mit dem "giftigen Kohlenmonoxyd" (CO), das bei unvollständiger Verbrennung entsteht, zu verwechseln!

Ohne Kohlendioxyd könnten weder Lebewesen noch Pflanzen auf der Erde existieren.

Der Mensch braucht es zur Anregung der Atmung!

Wein, Sekt, Bier, Limonaden und Backwaren auf Hefebasis gäbe es auch nicht.

Der Wunschtraum einiger grünorientierter Politiker eine CO2-freie Stadt zu schaffen ist absolut absurd!

Der Anteil von CO2 beträgt trotz seiner Wichtigkeit nur ca. 0,04 % , bei ca. 78 % Stickstoff, ca. 21 % Sauerstoff und einem Rest von verschiedenen Spurengasen!

Zur Veranschaulichung entspricht der 0,04 % CO2-Anteil bei 1 cbm = 1.000 Liter Luft nur einem großen Bierglas mit 0,4 Liter (1/2500-stel).

Und wenn man den ca. 3 %-igen Anteil der BRD vom weltweiten Gesamtausstoß betrachtet, wäre das mit  12 ml nicht einmal ein Schnapsglas!

Bei etwa 6 % durch Menschen beeinflussten CO2-Anteil fragt man sich, ob dieser Aufwand überhaupt in einem realen Verhältnis zu den Kosten dafür steht!

Nicht beachtet bei dem von Menschen verursachten Anteil ist das Anwachsen der Weltbevölkerung vom Jahr 1945 mit etwa 2,3 Mrd. auf derzeit etwa 7,4 Mrd.

Das entspricht mehr als dem 3-fachen und damit auch einer entsprechenden Mehrbelastung durch CO2für Ernährung, Heizung und Verkehr.

Die sozialen Komponenten nicht erwähnt, die durch die sich vermindernden Ressourcen noch hinzu kommen.

Auch auf die Nutzung der Flugzeuge, die mit ihren Verbrennungsrückständen in großen Höhen zur Erwärmung des Klimas besonders beitragen, will niemand verzichten.

Das gilt auch besonders für die "Vergnügungskreuzfahrten" zur See, die es früher in dieser jetzigen Größenordnung nicht gab.

Neues aus dem Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim ...

 

 

 

... gab es vor einigen Tagen im Mannheimer Morgen zu erfahren.

So wurden die Konzentrationszonen im Norden von Mannheim im "Käfertaler Wald" aus der Planung genommen.

Die WK-Anlagen sollen jetzt auf der Friesenheimer Insel am Rhein gegenüber der BASF vorgesehen werden. Das ist überwiegend Industriegebiet und auch landwirtschaftlich genutzt, Die Bewohner von Waldhof und Sandhofen wird das bei tief stehender Sonne mit den damit verbundenen Schlagschatten sicherlich nicht besonders erfreuen.

Die Stadt Schriesheim sollte vernünftiger Weise auch auf Windkraftanlagen im "Schriesheimer Wald" verzichten und der Gemeinderat entsprechend handeln!

In der näheren Umgebung ist in Südhessen schon genug Frevel am Wald begangen worden!

TERMINE:

Wegen der Faschingszeit voraussichtlich

erst wieder Treffen am Do 22.02.2018!

 

 

 

Interessierte Gäste sind immer herzlich eingeladen!

Wegen Vorstandssitzung am 25.01.2018 kein Treffen

MTB der Stadt Schriesheim KW 01-02/2018


MTB der Stadt Schriesheim KW47/2017

 

 

 

Strom weg – Licht aus…

... Nicht nur das: 

die Straßenbahn fährt nicht, die Kasse im Supermarkt fällt aus,  kein Geld am Automat, kein Wasser aus der Leitung, Telefon geht nicht, Aufzug bleibt stehen, auch vieles für uns Selbstverständliches fällt aus!

So geschehen vor einigen Tagen in den beiden Landeshauptstätten Mainz und Wiesbaden, als der Strom für eine halbe bis zu mehreren Stunden ausgefallen war.

Große Schäden allein bei der Industrie nach so kurzer Zeit, z. B. bei Schott in Mainz über 1 Million.

Müssen wir in Zukunft öfter mit solchen Ausfällen rechnen?

Hier war es nur ein „nur Schaden im Umspannwerk“, Vermutlich ein überhitzter Trafo durch Netzüberlastung verursacht?

Was würde passieren, wenn alle AKW und Kraftwerke, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, abgeschaltet sind und wir nur von überwiegend von Wind- und Solarstrom abhängig sind?

Eine Stromversorgung vor Ort wäre noch anfälliger bei solchen Ausfällen wenn kein Zugriff auf das Gesamtversorgungsnetz möglich wäre.

Kaum vorstellbar, dass wir dann mit mehr als 600.000 WKA anstelle der bisherigen ca. 28.000 WKA rechen müssten.

Damit würden bei einer Fläche der BRD von 357.000 km2 diese in einem Abstand untereinander von etwa 355 m stehen.

Das geht nicht und zeigt wie unsinnig es ist und ohne ausreichend Wind erst recht!

Interessant ist auch, dass im Zusammenhang mit der geforderten Abschaltung von Kohlekraftwerken immer eine große Anzahl von Kühltürmen mit riesiger Wolkenbildung gezeigt werden, die mit CO2 und gesundheitlichen Schäden Verbindung gebracht werden.

Ohne Kühltürme wären das Schönwetterwolken, damit sind sie auch zu vergleichen, es ist kondensiertes Wasser (Wasserdampf), denn CO2 ist nicht sichtbar.

Warum werden nicht die große Anzahl von Windkraftanlagen im Soonwald, bei Paderborn und sonst wo gezeigt, die mit Infraschall, Betriebsgeräuschen, Schlagschatten und nächtlich flackernden Rotlicht auch die Gesundheit schädigen.

Zudem kommt noch das strahlende Neodym der Permanentmagnete in den Generatoren.

Das sind 200 kg/Megawatt – bei  den üblichen 5 Megawatt sind das bereits 1.000 kg/WKA.

Auch bei der Verminderung des CO2-Ausstoßes um 2 % würde sich bei 0,04 % CO2-Anteil als Spurengas in der Luft dieser um 0,0008 % auf 0,0392 % unmerklich verändern.

Wie wichtig es ist, den Wald zu schützen sagt Förster Wohlleben, denn ein ausgewachsener Laubbaum verdunstet in einer warmen Nacht etwa unglaubliche 500 Liter Wasser und kühlt damit die Umgebung.

Der jedem Schriesheimer bekannte abendliche „Talwind“ ist darauf zurück zu führen.

Deshalb vertragen Laubbäume gegenüber Nadelbäumen problemlos ein wärmeres Klima.

Nochmals sei daran erinnert, dass die für eine WKA gefällten Bäume jährlich 10 Tonnen CO2 nicht mehr in Biomasse umwandeln und somit der CO2-Gehalt entsprechend steigt.Auch deshalb sind wir für die Erhaltung des Waldes und gegen Windkraftanlagen im Wald!


MTB der Stadt Schriesheim KW44/2017

E-Autos – Plus-Minus – Beitrag zur Energiewende?

 E-Autos sollen zur Energiewende beitragen!

Zuerst das Positive: E-Autos sind leise und erzeugen keine Abgase!
Dazu das geringere Gewicht und die Wartungsfreundlichkeit wegen weniger Verschleißteilen, wie Verbrennungsmotor, Kupplung, Getriebe usw.
Hinzu kommt noch bis zu 5.000 € staatl. Zuschuß!
Damit ist es aber schon ausgeträumt!

Nun zum Negativen:
Es ist der zu hohe Kaufpreis und die überwiegend zu geringe Reichweite.
Die angegebenen Reichweiten beziehen sich u. a. auf 1 Person, geringes Gepäck, max. ca. 110 km/h, ebenen Straßen, wenig Beschleunigen u. a. Bedingungen.
Tatsächlich werden etwa nur 2/3 im Alltagsbetrieb erreicht.
Schlecht sieht es beim Feinstaub aus, der sich beim Gummiabrieb, Straßenabrieb und bei den Bremsen nicht vom Verbrennungsmotor unterscheidet!
Teuer wird die Batterie (Akku) mit der je nach Nutzung relativ geringen Lebensdauer und den hohen Kosten für Ersatzbeschaffung.
Die seltenen Erden, wie das Lithium, sind teuer und nur begrenzt verfügbar!
Hinzu kommt die Explosionsgefahr bei fehlerhafter Ladung!
Das größte Problem sind die zu geringen bzw. fehlenden Auflademöglichkeiten!
Die Ladekapazität beträgt bei 1-poligen Anschlüssen etwa 7,5 KW und bei 3-poligen Anschüssen etwa 22 KW. 

Bei 22 KW erfolgt eine schnellere Ladung, aber dieser Wert liegt schon weit über dem angenommenen Durchschnittswert von 15 KW pro Haushalt!
Somit wäre eine Genehmigung durch den Energieversorger erforderlich.
Für Eigenheimbesitzer besteht die Möglichkeit eines eigenen Ladeanschlusses.

Aber wie sieht es für die Mieter in Mehrfamilienhäusern, besonders in den Städten aus?

Da hatte ja Frau Göhring-Eckert bei ihrem Besuch in Schriesheim die „geniale Idee“, an jeder Laterne und an jedem Parkplatz eine Lademöglichkeit vorzusehen!
Der verfügbare Strom würde evtl. für eine Weihnachtsbeleuchtung ausreichen, aber nicht für Ladestationen.
Bei den vielen abgestellten Fahrzeugen in den Städten ist das unmöglich.
Beim Wechseln der Straßenseite würde man evtl. im Dunkeln darüber die Anschlußkabel stolpern!
Das ist einfach nur
"unüberlegter Unsinn", wie so manche Äußerung von Politikern, vor Ort und auch ganz oben!
Würden alle ca. 45 Mil. derzeit in der BRD betriebenen PKW mit nur 7,5 KW geladen, wären dafür zusätzl. 337.500.000 KW erforderlich.
Das wären bei 5 Megawatt/WKA zusätzliche 67.500 WKAs, die bei ca. 15 % durchschnittlicher Effektivität noch mit etwa 7 multipliziert werden müsste

Das ist purer Wahnsinn! Wer will so was?
Nicht berücksichtigt sind LKWs, Busse, Dieselloks, mobile Baumaschinen usw.!
Auch eine Umstellung aller Ölheizungen auf Elektrowärme ist noch unberücksichtigt!

Nächster Treff: Do 02.10.2017 – 19:30 „Neues Ludwigstal“!

MTB der Stadt Schriesheim KW43/2017

 

 

 



Was ist Klima? Kann es von der Menschheit beeinflusst werden?

Klima gibt es seit der Entstehung der Erde und unterliegt seit dem laufend Veränderungen!

Es gab Eiszeiten und Warmzeiten im Wechsel, die von der Menschheit nicht beeinflusst werden konnten!

So ist es auch noch heute, denn unsere Hauptenergielieferant Sonne richtet sich nicht nach den Wünschen der „Grünen“ und anderer Katastrophen-Ideologen!

Dem Volke Angst zu machen war schon immer ein Mittel, um Macht und damit wirtschaftliche Vorteile zu erreichen!

Das war im Altertum schon so und hat sich bis heute nicht wesentlich geändert.

Warum wollen die „Grünen“ als kleinste Fraktion mit aller Macht mitregieren? Etwa um die verfahrene Energiepolitik der Realität anzupassen?

Schon zu Urzeiten stand die Sonne im Mittelpunkt allen Lebens.

Bereits von den Urvölkern in vorchristlicher Zeit wurde sie vergöttert.

Die Ägypter verehrten schon vor ca. 3000 Jahren den „Sonnengott Re“ (auch Ra od. Amun Re)!

Und was hat die Sonne mit dem Klima zu tun?

Durch physikalisch bedingte Veränderungen der Erdumlaufbahn um die Sonne mit unterschiedlichen Abständen (Sommer/Winter), Veränderung des Winkels der Umlaufbahn und er Erdachse, sowie verstärkter Sonnenaktivität, erhöht sich die Energie, die auf die Erde trifft!

Dies führte zu gewaltigen Veränderungen des Klimas.

Einst war Grönland ein „Grünland“ und die Sahara-Wüste ein Urwald.

Und das alles ohne menschlichen Einfluss!

Die zunehmende Intensität der Sonnenenergie führt zu einer Erwärmung der riesigen Wassermassen der Weltmeere und auch der Landflächen mit folgenschweren Auswirkungen.

Einmal wird das im Wasser gebundene CO2 an die Atmosphäre verstärkt abgegeben, das nicht für die Erwärmung verantwortlich ist, sondern ist eine Folgeerscheinung.

Zum anderen entstehen durch die aufsteigende erwärmte Luft Wirbelstürme. Diese sind immer intensiver, je wärmer die Wassertemperatur ist.

Außerdem führt die Erwärmung zu erhöhter Verdunstung auf Wasser- und Landflächen. Daraus ergibt sich ein entsprechend erhöhter Wassergehalt in der Luft, was wiederum zu intensiveren Niederschlägen mit Schäden an Landschaft und sonstigen Gütern führt.

Die Beeinflussung durch die Menschheit ist sehr gering!

Eine Verstärkung dieses Problems erfolgt u. a. durch das rigorose Abholzen von Urwaldflächen, aber auch Waldflächen für WKA’s.

Damit geht die Speicherfähigkeit von Regenwasser und CO2 verloren.

Es ist schon bemerkenswert, wie viele Mitbürger den Politikern glauben, anstatt sich selbst zu informieren!

Das beste Beispiel von Frau Eckert-Göhring:                    

An jeder Laterne und an jedem P-Platz eine Lademöglichkeit für ein E-Auto!

Wer darf diesen Unfug bezahlen? 


Nächster Treff: Do 02.11.2017 - 19:30

Ort noch offen - evtl. in Altenbach!

Sonst wieder "Neues Ludwigstal"!

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MTB der Stadt Schriesheim KW24/2017

Nur 3,4 % Windkraft- und Solarstromanteil

am Gesamtenergiebedarf in der BRD, während der Anteil der verbliebenen 10 von ehemals 17 AKW noch immer 3,2 % beträgt.

Um auch diese 10 AKW abzuschalten, müßten die bisherigen Solarflächen und Windkraftanlagen etwa verdoppelt werden.

Schon das ist kaum noch vorstellbar und stößt technisch und ökonomisch an die Grenzen des Machbaren, von der Verunstaltung der Landschaft ganz zu schweigen!

Zudem ohne Aussicht auf Senkung des CO2-Ausstoßes!

Wer die Kohle- und sonstige fossile Kraftwerke innerhalb der nächsten Jahrzehnte glaubt abzuschaffen, hat keine Ahnung oder belügt sich selbst, und das wahrscheinlich überwiegend aus kommerziellen Gründen zu Gunsten der Windkraftindustrie.

Es wird Zeit, dass sich die Bevölkerung selbst informiert und nicht auf die Illusionen so mancher Ökostromidealisten reinfällt!

Dass der eingeschlagene Weg den „Planeten zu retten“ falsch ist, haben bereits einige von der Windkraftindustrie unabhängige Wissenschaftler, wie z. B. Prof. Sinn erkannt. Er leugnet nicht die Erderwärmung, bezweifelt den direkten Zusammenhang mit der Erhöhung des CO2-Anteils und sucht nach Lösungen des Problems.

Er ist auch für die Abschaffung des EEG und den Handel mit CO2-Zertifikaten in Europa. Dieser Handel müsste weltweit eingeführt werden. Nur so wäre das Ergebnis auch weltweit wirksam!

Darum sollten sich die Politiker in Berlin und Brüssel bemühen, den Handel mit fossilen Brennstoffen neu zu regulieren. Nur das könnte zu einem entsprechenden Erfolg führen und das propagierte Chaos verhindern!

Der Anteil des Stroms am Gesamtenergiebedarf der BRD beträgt nur ca. 20 %, während die anderen ca. 80 % für Prozesswärme der Industrie, Verkehr und Heizung noch viel größerer Anstrengung erfordern.

In absehbarer Zeit wird dieses große Problem mit der jetzt möglichen Technik nicht lösbar sein. Da können noch viele Jahrzehnte vergehen!

Diese Tatsachen sollten alle akzeptieren und nicht Träumen nachjagen!

100% Öko-Strom bzw. -Energie gibt es vielleicht im Paradies.

Wir kümmern uns inzwischen um die Erhaltung unseres Waldes, den Schutz der Natur und der Gesundheit der Bewohner auf der Erde und hoffen, dass die Anderen noch aus Ihren Träumen erwachen!

Alle Bemühungen um eine wirtschaftliche Speicherung von überschüssigem Strom, der bereits bei der Verdoppelung der Wind- und Solarstromerzeugung anfallen würde, sind bisher an den technischen Möglichkeiten und erheblichen Kosten gescheitert.

Dazu mehr im nächsten Mitteilungsblatt!

 

VORANKÜNDIGUNG:

Anlässlich der Vereinsgründung planen wir am 14.07.2017 einen Vortragsabend mit Fachreferenten für alle interessierten Bürger!

Bitte Termin schon jetzt vormerken!

 

BI Gegenwind Schriesheim-Hirschberg e.V.



Brief an BM Höfer und alle Damen und Herren des GR Schriesheim!

 

Betreff:      Stellungnahme zur überarbeiteten Vorlage des Nachbarschaftsverbandes über die im „Flächennutzungsplan Windenergie“ ausgewiesenen Zonen für Windkraftanlagen vom 08.06.2016

                                                                

Schriesheim, 18.Juni 2016

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Höfer!


Nach Vorlage des „Flächennutzungsplans Windenergie“ durch den Nachbarschaftsverband am 08. Juni 2016 im Stadthaus in Mannheim N1 mussten wir feststellen, dass die unsere Region betreffenden Standorte 9  bis 13 voll bzw. mit geringen Einschränkungen in der Planung weiterhin enthalten sind.

 

Außerdem stellten wir fest, dass keine Stellungnahmen von beiden Gemeinden Schriesheim und Hirschberg, außer Schriesheim/Ursenbach, gegen die ausgewiesenen Standorte vorliegen. Das heißt im Klartext: „Die Gemeinden akzeptieren die Vorgaben, obwohl große Teile der Bevölkerung dies so nicht wollen“.

 

Das zeigt auch das Ergebnis der Bürgerbefragung, die bei 3.123 ablehnenden Stimmen zu Windkraftanlagen vor Ort, weniger als 100 Zustimmungen auswies.

 

Inzwischen haben sich bundesweit mehrere hundert Bürgerinitiativen gegen die sinnlose Aufstellung neuer WKA gegründet, da die bereits vorhandenen Anlagen bei entsprechenden WindverhIältnissen teils mehr Strom produzieren als abgenommen werden kann, teils aber erheblich zu wenig für die Deckung der erforderlichen Grundlast.

       

Dieser Strom wird ins Ausland mit „zusätzlichen Entsorgungskosten“ zum sogenannten „Negativpreis“ verschenkt und bei Bedarf später wieder teuer zurückgekauft. Die Kosten hierfür betragen über 24 Milliarden Euro/Jahr und werden den Stromkunden als EEG-Umlage berechnet. 

  

Was könnte für diese Kosten in Bildung, Gesundheitswesen, Sozialen Wohnungsbau u. a. investiert werden, anstatt damit geldsüchtigen Investoren einen Gefallen zu tun, in der Hoffnung evtl. eine Spende für die Partei zu erhalten. Dazu sagt ein Artikel über „Grünen Filz“ im „Spiegel“ einiges aus!

 

Die Sinnlosigkeit müsste allen einleuchten: „Ohne Wind kein Strom von Windkraftanlagen und ohne Sonne kein Strom von Solarzellen!“

Daher ist keine Grundlastsicherung mit diesen beiden Energiequellen möglich, solange keine sinnvolle Speicherung für diese großen Energiemengen gefunden wird.

Bislang wurde über 20 Jahre an sinnvollen Speichermöglichkeiten ohne nennenswerte Ergebnisse geforscht.

 

Hinzu kommen noch schwerwiegende gesundheitliche Belastungen durch normalen Schall im hörbaren Bereich und durch Infra-Schall, der im nicht hörbaren Bereich unter 20 Hertz sich bis zu 10 km in der Luft und im Boden ausbreitet und sogar Gebäude durchdringt.

 

Nach weltweiten Studien, wie von Herrn Dr. Livio Slesina anlässlich eines Vortrages im „Neuen Ludwigstal“ geschildert, sind besonders geschlossene Körperbereiche wie Kopf, Herz, Gleichgewichtsorgane im Ohr usw. betroffen.

 

Die Beeinträchtigungen machen sich u. a. in Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Gleichgewichtsstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Lustlosigkeit, Beklemmungen in der Brust, Anschwellen von Organen durch Wassereinlagerungen (Oedeme) usw. bemerkbar. Für diese Beschwerden hatten bislang Mediziner vor Ort, bei Menschen die in unmittelbarer Nähe von WKA leben, oft keine Ursache erkennen können, da der Infra-Schall eben nicht hörbar ist.

Bisher wurde aus „praktischen Erwägungen“ davon ausgegangen, dass nicht hörbarer Schall auch nicht die Gesundheit beeinträchtigen würde! Da muss dringend umgedacht werden!

 

Nach dem Grundgesetz der BRD Artikel 2 (2) 

„hat jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ 

Wie vereinbart sich das mit den benannten gesundheitlichen Belastungen? Hinzu kommen die Belastungen noch durch Schattenwurf und rotes Blinken zur Flugsicherung über Nacht!

 

Da auch wir keine Kernkraftwerke wollen, bleiben vorerst bei den benötigten großen Energiemengen für die Grundlast nur moderne saubere Gas- und Kohlekraftwerke zu einer sicheren Versorgung für Industrie und Bevölkerung übrig. Zusätzlich ist eine Reduzierung des Strombedarfs, z. B. durch Umrüstung auf stromsparende Beleuchtung (LED) und Hausgeräte, eine Alternative.

 

Der Gemeinderat sollte bei seiner Entscheidung über den „Flächennutzungsplan Windenergie“ berücksichtigen, dass nur nach Zustimmung der „Volksvertreter“ die Stadtverwaltung, vertreten durch den Bürgermeister, handlungsbefugt ist.

 

Nachdem wir uns intensiv mit der sehr umfangreichen Materie befasst haben, wissen wir, dass die Zusammenhänge sehr komplex sind und von vielen nicht verstanden werden!

Eine häufige Antwort auf Fragen von interessierten Bürgern ist:

„Das haben wir so nicht gewusst!“

 

Die Verwaltung und der Bürgermeister sollten sich daher genau informieren!

  

Die beigefügte DVD „Wahnsinn Windkraft“ sollte Ihnen dabei behilflich sein und ist mit dem PC oder DVD-Player anzusehen.

 

Mit besten Grüßen

 

Frank Funcke          Hans-Hörg Goerlach

BI Gegenwind Schriesheim 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Artikel auf die Herr Prof. Dr. Olaf Abeln hingewiesen hat und die auch sehr interessant sind!


Zur Erläuterung!

Hierbei  geht es um die Machenschaften der Windkraftlobby und entsprechende Information für die Bürger!

Es ist nicht die Auffassung von Gegenwind Schriesheim!

Windenergie

Die Bundesregierung legt bei Energiewende den Rückwärtsgang ein

Von Frank-ThomasWenzel 07.04.16, 12:39 Uhr

 

°      Die Windenergie ist aufgrund der niedrigen Kosten eine Erfolgsstory - Der Bau von Windanlagen lohnt sich auch an windarmen Standorten

 

°        Die Bundesregierung blockiert den Ausbau der Windenergie als kostengünstige Alternative zu Atom- und Kohlekraftwerken

 

Frankfurt am Main – Berliner Zeitung 07.04.2016

 

Werden die Pläne der Bundesregierung für die Förderung der Erneuerbaren umgesetzt, kommt der Ausbau der Windenergie an Land schon bald zum Erliegen. Wir erläutern, wie es bis zum Jahr 2025 weitergehen könnte.

 

Wie steht es um dieWindkraft?

Es ist eine Erfolgsstory: Nach den Zahlen der Bundesnetzagentur wurden in den zwölf Monaten zwischen Februar 2015 und Januar 2016 Anlagen mit einer Nettoleistung von knapp 3600 Megawatt installiert – da sind die stillgelegten Windräder bereits berücksichtigt. Die 3600 Megawatt entsprechen etwa drei Atommeilern.

 

Was ist das Geheimnis des Erfolges?

Der technische Fortschritt hat dazu geführt, dass die Windenergie an Land die mit Abstand günstigste erneuerbare Erzeugungsart ist - mit Kosten von sechs bis maximal neun Cent pro Kilowattstunde. Neue Kohlekraftwerke können Strom auch nicht billiger produzieren. Hinzu kommt, dass moderne Rotoren und Generatoren dazu führen, dass es sich auch an Standorten, wo weniger Wind weht, inzwischen rentiert, moderne Windmühlen aufzustellen.

 

Wie sieht die weitere Entwicklung aus?

Das hängt ganz von den politischen Vorgaben ab. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat Anfang März einen Entwurf für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgelegt. Das Paragraphenwerk regelt die Förderung des Ökostroms. Die neuen Bestimmungen sollen in den nächsten Monaten beschlossen werden. Das Papier sieht unter anderem vor, dass die Strommenge aus erneuerbaren Energien 2025 auf einen Anteil von 40 bis 45 Prozent am Stromverbrauch begrenzt wird. Ende vorigen Jahres waren es schon knapp 33 Prozent.

 

Was bedeutet das für denAusbau der Windenergie?

Nach einer Studie des Beratungsbüros ERA im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion bricht unter diesen Vorgaben der Ausbau der Windenergie schon bald zusammen: Werden die 45 Prozent angepeilt, könnten nach 2018 nur noch 1500 Megawatt jährlich neu installiert werden, heißt es in dem Papier. Das ist weniger als halb so viel wie der Durchschnitt der vergangenen fünf Tage.

 

Wie wirkt sich dies auf die Menge des erzeugten Stroms aus?

Die 1500 Megawatt reichten nicht einmal, um bis 2025 ältere Windmühlen gegen moderne auszutauschen, schreiben die ERA-Autoren. Das bedeutet: Die Erzeugungskapazität schrumpft.  „Damit wird es schon in den 2020er Jahren zu einer Stagnation der Stromerzeugung aus Windenergie an Land kommen“, heißt es in der Studie.  Von 2022 anschrumpfe dann die Menge des Windstroms, der in die Netze eingespeist werde. Mit den 1500 Megawatt würde Regierung ihre eigenen Vorgaben unterlaufen. Denn sie hat einen sogenannten Ausbaukorridor zwischen 2400 und 2600 Megawattfestgelegt

 

Was würde der 40-Prozent-Deckel bedeuten?

Laut ERA wird dieser Deckel den Neubau von Anlagen nach 2019 komplett stoppen. Insgesamt nehme dadurch die Wind-Onshore-Leistung um fast 6000 Megawattgegenüber Ende 2015 ab – was einen massiven Einbruch bei der Windstromerzeugung von 18 Terawattstunden mit sich bringe.

 

Was bedeutet das für Firmen, die die Anlagen bauen?

„Der Heimatmarkt vieler Hersteller bricht zusammen,“ sagt Julia Verlinden, Sprecherin für Energiepolitik in der Grünen-Bundestagsfraktion. „Mit ihrem Vorhaben haut die Bundesregierung den Windunternehmen ihr Standbein weg.“  Dabei sei die Windenergie eine kostengünstige Technologie, um Atom- und Kohlekraftwerke zu ersetzen.

 

 

Welche Interessen spielen hier eine Rolle?

Verlinden betont, Gabriel wolle ‚„den alten, fossilen Kraftwerkspark vor zukunftsfähiger Konkurrenz“ schützen“.An dem Argument ist einiges dran. Es geht um die Anlagen der großen Energiekonzerne RWE, Eon, EnBW und Vattenfall. Alle vier Firmen sind schwer angeschlagen, weil sie zu lange auf Kohle und Atomkraft gesetzt haben. Deshalb drohen dort massive Stellenstreichungen. Gewerkschafter machen Druck, die Unternehmen zu stützen. Über dies spielt eine Rolle, dass das Quartett die Kosten für den Abriss der Atomkraftwerke und die Endlagerung des Atommüllstragen soll. 

 

Was bedeuten die Pläne für die Energiewende?

„Mit der geplanten EEG-Novelle will Sigmar Gabriel sich als Abrissbirne der Energiewende endgültig ein Denkmal setzen“, sagt Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer. Während der Rest der Welt auf Sonne und Wind setze, lege die Bundesregierung den Rückwärtsgang ein –ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, da die Erneuerbaren billig geworden seien.

 

Wie könnte eine Alternativeaussehen?

Das Einfachste wäre, bei der Reform des EEG, ein neues Ziel für den Ökostrom-Anteil im Jahr 2025 festzulegen. Genau dies hat Georg Müller, Vorstandsvorsitzender des Mannheimer Energiekonzerns MVV Energie, schon Anfang Februar gefordert: „Das Ziel für den Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2025 kann und muss auf 55 Prozent am bundesdeutschen Strommix erhöht werden“,sagte er seinerzeit. Der Schwung beim Ausbau der Erneuerbaren dürfe nichtverloren gehen.

 

 

 

 

So wird für Anlagebeteiligungen geworben!

 

Aus der Internetwerbung der Firma Schmidtner GmbH - 22404 Hamburg

Link:  

http://www.schmidtner-gmbh.de/markt-wissen/964-windkraftfonds-immer-nochhochinteressant.html

 

Markt & Wissen:

Aktuelle Meldungen vom Kapitalmarkt

 

Windkraftfonds immer noch hochinteressant!

(12.02.2014) Glaubt man der Presse, könnte der Eindruck entstehen, Investitionen in Windkraftanlagen stehen derzeit im Fokus der Kritik. Doch wird dabei übersehen, dass zum Beispiel die Allianz allein im zweiten Halbjahr 2013 in vier Windparks in Frankreich und jeweils einen in Italien und Deutschland mit über 100 MW Gesamtleistung investiert hat. Stabile Rendite oberhalb der Verzinsung von Bankguthaben und Staatsanleihen, nur zwei gute Gründe für eine Investition in Windenergie.

Wichtig ist nicht die Kritik ander Anlageklasse, wichtig ist Transparenz, was mit dem Anlagevermögen konkret passiert. Denn: Investitionen in den Betrieb von Windkraftanlagen in Märkten wie Deutschland oder Frankreich lassen langfristig stabile Einnahmen erwarten. So einfach es klingt: Wind weht immer und kostet nichts. Der Verkauf des aus Wind produzierten Stroms allerdings bietet einen garantierten Mindestpreis – jenach Standort gesetzlich garantiert für bis zu 20 Jahre. Das untermauert auch Daniel Bauer von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK):

"Gegen das Betreiben von Windparks ist nichts einzuwenden, zumal der erzeugte Strom durch die Einspeisevergütung garantiert zu einem guten Preis abgenommen wird."

(Quelle: Handelsblattinterview vom 13. Januar2014)

 

Die Windkraftindustrie

Ein Blick auf die Aktienkurse belegt, dass es der Windkraftindustrie zur Zeit gut geht: Der weltweit größte Turbinenhersteller Vestas aus Dänemark konnte den Wert seines Unternehmens seit Mitte 2012 um das fünffache steigern. Auch Nordex aus Deutschland legt im Kurs zu und verdreifachte den Wert seiner Aktie seit Ende 2012.

Ein kurzfristiger Trend? Expertensagen nein. Das Handelsblatt dazu: "Nordex strotzt vor Zuversicht - Angesichts florierender Auslandsgeschäfte ist der Windturbinenbauer Nordex zuversichtlich. 2013 verbuchte das Unternehmen wieder einen Überschuss."

(Quelle: Handelsblatt am 4. Februar 2014)

Bereits im Jahr 2017, so prognostiziert es das Fraunhofer Institut, soll der Strom aus einer Windkraftanlage an Land dann günstiger produziert werden können als durch ein herkömmliches Kraftwerk. Denn der Betrieb von Gas- oder Kohlekraftwerken wird durch die immer aufwändigere Beschaffung der Brennmaterialen stetig teurer.

(Quelle: Fraunhofer ISE, Mai 2012)

 

Wichtige Eckpunkte, um die Qualität einer Windenergie-Beteiligung zu erkennen:

Das Kapital der Anleger fließt ausschließlich in Windkraftanlagen, die bereits gekauft oder gegebenenfalls zunächst gebaut und anschließend in Betrieb genommen werden

Einnahmen werden ausschließlichaus Verkauf des produzierten Stroms und Verkauf der Anlagen am Ende dergeplanten Laufzeit generiert

Renditen werden ausschließlich aus diesen erwirtschafteten Überschüssen bezahlt

Diese Ziele werden durch den Initiator eindeutig belegt

Die Einwerbung des Kapitalserfolgt bei Anlegern nur temporär und nicht über einen unlimierten Zeitraum hinweg

Die Anlagen, welche gekauft, ggf. gebaut und betrieben werden sollen, stehen im Vorfeld fest

 

Aber: Eine genaue Überprüfung ist unabdingbar:

• Stabiles politisches und wirtschaftliches Marktumfeld mit stabilen Stromnetzen

• Technisch hochwertige Windparks an windreichen Standorten

• Ankauf der Windparks zu marktgerechten Preisen direkt vom Eigentümer (ohne Vermittler)

• Abschluss einer Finanzierung z. B.über günstige KfW-Konditionen

• Erfahrener und spezialisierter Initiator/Asset Manager mit entsprechendem Personal

• Und: Transparenz!

Sind die aufgeführten Punkte erfüllt, dann sollte ein Investment mit hoher Wahrscheinlichkeit die vorgegebene Renditeprognose erfüllen können.

Denn Windenergie bleibt eine interessante Anlageklasse, wie es Leonidas Associates mit seinen Windfonds in Frankreich beweist.

 

12.02.2014

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.


 

Datenberechnung:

Bei der Berechnung einiger fondsspezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Fonds annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Die tatsächlichen Auszahlungen können hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie unsbitte.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4)Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

Abbruchstimmung in Deutschland

Vielen Windparks droht das Aus. Der Rückbau könnte zu unerwarteten Problemen führen.

 

 

 

Alex Reichmuth 05.04.2018

In Deutschland stehen mittlerweile fast 29 000 Windanlagen. Sie machten im letzten Jahr rund 16 Prozent der Stromproduktion aus. Doch nachdem es beim Windstrom jahrzehntelang nur vorwärts ging, könnte das Abschalten zahlreicher Anlagen bald zu einem Rückgang der Produktion führen. Der Grund ist nicht, dass die Anlagen nicht mehr funktionieren – sondern dass ihre finanzielle Förderung demnächst ausläuft.

Das deutsche Erneuerbaren-Energie-Gesetz, das im Jahr 2000 in Kraft getreten ist, garantiert Windpark-Betreibern während zwanzig Jahren kostendeckende Tarife für den Strom, den sie ins Netz speisen. Ab 2020 läuft diese Förderung jährlich für Tausende Windräder aus. Die Betreiber müssen ihren Strom dann auf dem freien Markt anbieten, wo die Preise im Keller sind. Die Erträge dürften in vielen Fällen den Weiterbetrieb der Anlagen nicht decken, zumal viele von ihnen nach zwanzig Jahren Betrieb wartungsintensiver sind und mancherorts kostspielige Reparaturen fällig werden.

Konkret läuft 2020 die Förderung für 5700 Anlagen mit einer gesamten installierten Leistung von 4500 Megawatt (MW) aus. In den darauf folgenden Jahren dürften es jeweils zwischen 2000 und 3000 MW sein, für die die staatliche Subventionierung wegfällt. Der deutsche Bundesverband Windenergie schätzt, dass bis 2023 rund 14 000 MW installierte Leistung die Förderung verlieren, was mehr als ein Viertel der deutschen Windenergie-Kapazität an Land ist. Wie viele Anlagen tatsächlich vom Netz gehen, hängt vom künftigen Strompreis ab. Bleibt dieser so tief wie heute, könnten mehr Anlagen stillgelegt als neu errichtet werden.

Allerdings ist der Rückbau von Windanlagen nicht ohne Tücken. Heute können alte Anlagen zwar noch mit Gewinn in andere Weltgegenden wie Osteuropa, Russland oder Nordafrika verkauft werden, wo sie dann weiterbetrieben werden. Aber das Angebot gut erhaltener Altanlagen steigt und dürfte die Nachfrage bald übertreffen.

Dann bleibt nur der Rückbau von Anlagen. Und dieser geht ins Geld. Laut dem Bundesverband Windenergie ist pro Megawatt installierte Leistung mit Kosten von 30 000 Euro zu rechnen. Für eine grosse Turbine fällt so rasch ein sechsstelliger Betrag an. Viele Betreiber, zu denen auch Gemeinden gehören, dürften auf diese Kosten nicht vorbereitet sein.

Fortsetzung im nächsten Mitteilungslatt mit:

"Probleme beim Recycling" usw. - Der gesamte Artikel,

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MTB der Stadt Schriesheim KW 07/2018 

 

  

  

 

Nächstes Treffen:

Donnerstag

28.03. 2019

19:30 Uhr

JAHRESHAUPT-VERSAMMLUNG 

Nicht öffentlich!

"NEUES LUDWIGSTAL"

SCHRIESHEIM

Strahlenberger Str. 2



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