Bürgerinitiative GEGENWIND SCHRIESHEIM  eMail: >gegenwind-schriesheim@t-online.de< 
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  Diese eMail-Adresse gilt nur für die wiederbelebte vereinsfreie Bürgerinitiative vor der Eintragung ins Vereinsregister!

Ziele und Gründe der neuen Bürgerinitiative!

 

1.   Die Verhinderung der Erstellung von Windkraftwerken an der Bergstraße, besonders die Gemarkungen von Schriesheim, Hirschberg und Dossenheim betreffend. (Konzentrationszone 10 >

„Naturfreundehaus Schriesheimer Hütte“ und

Konzentrationszone 11 >

"Langer Kirschbaum/Weisser Stein")

 

2.   Von der BI Gegenwind Schriesheim soll die Nutzung des Mitteilungsblattes zur Information der Mitglieder und Bürger von Schriesheim ermöglicht werden.

 

3.   Wegen der beide Gemeinden betreffenden Standorte ist an eine kooperative Zusammenarbeit beider BI gedacht.

 

4.   Die Bürger sollen durch entsprechende Aktivitäten besser über die gesundheitlichen und finanziellen Risiken informiert werden. Dies bezieht sich u. a. auf den „Infra-Schall“ und „Anlagebeteiligungen von Bürgern“.

 

5.   Schon eventuelle vorbereitende Maßnahmen sollen erkannt und unterbunden werden. So beträgt der Abstand vom Standort „Zins“ zur oberen Branich-Bebauung weniger als 1000 Meter Luftlinie. Damit dürften Windkraftanlagen in diesem Bereich nicht erstellt werden!

 

6.   Außerdem sollen Windkraftanlagen überwiegend auf Kahlflächen erstellt werden und nicht in Laubwaldgebieten.

Deshalb ist das vorherige Roden dieser Flächen zu beobachten. 

Bei den vorgesehenen Standorten handelt es sich überwiegend um alte Laubwaldbestände in

FFH-Naturschutzgebieten!

 

7.   Die Beachtung des Natur- und Landschafts-schutzes als Naherholungsgebiet und Ausgleich für die erhöhte Bevölkerungs- und Industriedichte in der Region, verbunden mit dem entsprechend hohen Verkehrsaufkommen (2 Autobahnen rechtsseitig vom Rhein) hat Vorrang vor dem fragwürdigen weiteren Erstellen von Windkraftanlagen als Investitionsruinen, die dann zu Lasten der Steuerzahler gehen würden.

 

8.   Vortrag von Dr.-Ing. Detlef Aalborn 

„Woran die Windkraft scheitern wird!“

in einem größeren Rahmen, evtl. mit Heddesheim, Ladenburg, Wilhelmsfeld und Dossenheim.